Kunstprodigie

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Geneviève Dulude-De Celless zweiter Spielfilm Nina Roza hat beim Berlinale 2026 positive Kritiken für die Auseinandersetzung mit der Identität von Einwanderern erhalten. Der Film handelt von einem in Bulgarien geborenen Kunstsachverständigen, der in seine Heimat zurückkehrt, um die Werke eines Wunderkinds zu bewerten, was eine persönliche Auseinandersetzung auslöst. Kritiker loben die subtile Erzählweise und die starken Leistungen.

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