Cinema United

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Kinobetreiber haben sich über Cinema United mit Schreiben an die Vereinigungen der Generalstaatsanwälte gewandt und eine Untersuchung sowie die Blockade der geplanten Fusion zwischen Paramount und Warner Bros. gefordert. Die Gruppe warnt davor, dass der Deal den Wettbewerb einschränken, die Ticketpreise in die Höhe treiben und lokalen Gemeinschaften schaden könnte. Michael O’Leary, der Leiter von Cinema United, wies auf die Risiken für lokale Unternehmen und kleinere Kinos hin.

Von KI berichtet

Cinema United hat den Kongress aufgefordert, den möglichen Verkauf von Warner Bros. genau zu prüfen und gewarnt, dass ein Deal mit Netflix oder Paramount die Kinoindustrie verwüsten könnte. Die Branchenorganisation argumentiert, dass die Übernahme zu weniger Filmen, Kinoschließungen und massiven Jobverlusten führen würde. In einem Brief an die Abgeordneten hoben sie Netflix' Feindseligkeit gegenüber Kinostarts und die breiteren wirtschaftlichen Folgen hervor.

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