Energiekrise
Kuba lehnt Mexiko als Vermittler in Gesprächen mit Trump ab
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Der kubanische Vizeaußenminister Carlos Fernández de Cossío hat bestritten, dass Havanna Mittelsmänner wie Mexiko für Verhandlungen mit den USA sucht, trotz Bereitschaft zu bilaterales Gespräch. Dies steht im Kontrast zu den Behauptungen von Präsident Donald Trump über laufende Gespräche. Mexiko bekräftigte erneut seine Bereitschaft zu vermitteln, falls von beiden Seiten gewünscht, und kündigte humanitäre Hilfe für die Insel inmitten ihrer Energiekrise an.
In San José de las Lajas versammeln sich die Bewohner jede Nacht an einem kleinen Burgerstand, der von einem Generator beleuchtet wird, um Licht und Internet inmitten anhaltender Stromausfälle zu finden. Die Stadt versinkt für mehr als zehn Stunden in der Dunkelheit, was das tägliche Leben stört. Einheimische teilen Geschichten von Frustration und Anpassung angesichts der Energiekrise in Kuba.
Von KI berichtet
Im Herbst 2025 erleidet Kuba eine seiner schlimmsten Energiekrisen seit Jahrzehnten, wobei Blackouts Gemeinden von Santiago bis Pinar del Río in die Dunkelheit stürzen. Das nationale Stromnetz arbeitet unter der Hälfte der Spitzennachfrage aufgrund von Treibstoffmangel und Infrastrukturfehlern. Neue Solarprojekte bieten etwas Hoffnung, doch das Land kämpft darum, den Stromversorgung aufrechtzuerhalten.