Finanzkrise
Die brasilianische Banco de Brasília (BRB) erwägt den Zugang zu Liquiditätslinien (LFL) der Zentralbank, um die durch die Banco-Master-Krise verursachten Liquiditätsengpässe zu bewältigen. Anonymen Quellen zufolge verhandelt die Bank über die Nutzung ihrer Kreditportfolios als Sicherheit, wodurch potenziell 300 Millionen R$ freigesetzt werden könnten. Dies geschieht vor dem Hintergrund von Verlusten in Höhe von 12,2 Milliarden R$ aus betrügerischen Geschäften.