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Aftermath of cartel shootout at Salamanca soccer field: covered bodies on field, police investigating, emergency lights flashing.
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Massaker auf Fußballfeld in Salamanca fordert 11 Tote

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Ein bewaffneter Angriff auf einem Fußballfeld in Loma de Flores, Salamanca, Guanajuato, am Sonntag, den 25. Januar, forderte 11 Tote und zwischen 6 und 12 Verletzte, laut vorläufigen Berichten. Die Behörden schreiben den Vorfall einem Zusammenstoß zwischen dem Jalisco-Neue-Generation-Kartell (CJNG) und dem Santa-Rosa-de-Lima-Kartell zu. Bürgermeister César Prieto forderte Bundeshilfe, um der Gewaltwelle in der Region beizukommen.

Petróleos Mexicanos (Pemex) schloss am Freitag einen Brand in seiner Raffinerie Ingeniero Antonio M. Amor in Salamanca, Guanajuato, aus. Das Feuer ereignete sich auf einem angrenzenden Privatgrundstück, ohne den Betrieb des Unternehmens zu beeinträchtigen. Die Raffinerie läuft weiterhin normal.

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Die Generalstaatsanwaltschaft von Guanajuato meldete am 10. April den Tod des 27-jährigen Amateurfußballers Óscar Adrián Granados Borunda, der neun Tage lang in Celaya vermisst worden war. Familie und Freunde hatten sein Bild geteilt, um Informationen zu erhalten, während offizielle Protokolle aktiviert wurden. Die Behörden leiteten eine Untersuchung ein, ohne den genauen Fundort oder die Todesursache preiszugeben, um Ermittlungen nicht zu gefährden.

Vier Männer wurden erschossen und zwei weitere verletzt bei einem bewaffneten Angriff in der frühen Morgenstunde des 12. Dezember 2025 in der Colonia Morelos in Irapuato, Guanajuato. Der Vorfall ereignete sich, während die Opfer an einer Straßenversammlung zu den Feierlichkeiten der Jungfrau von Guadalupe teilnahmen. Einer der Toten wurde als Eder identifiziert, bekannt als 'El Flako', Mitglied der Hardcore-Fangruppe des Club Deportivo Irapuato.

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Der Kongress von Guanajuato hat Reformen im Zivilgesetzbuch genehmigt, die die Ehe für gleichgeschlechtliche Paare erlauben. Die Änderung ersetzt Verweise auf „Mann und Frau“ durch „Ehepartner“ und entspricht Urteilen des Obersten Gerichtshofs der Nation. Abgeordnete betonten es als Fortschritt in den Menschenrechten nach Jahren der LGBT+-Aktivitäten.

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