Innenministerium
Ein 22-jähriger Mann aus Limoges, zuvor wegen ähnlicher Taten verurteilt, wurde im Zusammenhang mit dem Cyberangriff vergangene Woche auf die Server des Innenministeriums festgenommen, bei dem vertrauliche Aufzeichnungen aus den TAJ- und FPR-Datenbanken kompromittiert wurden. Innenminister Laurent Nuñez bezeichnete den Einbruch als 'sehr schwerwiegend' und ordnete Sicherheitsverbesserungen an, einschließlich Zwei-Faktor-Authentifizierung.
Von KI berichtet
Der neue Innenminister Laurent Nuñez erklärte am 19. Oktober einen Bruch im Stil mit seinem Vorgänger Bruno Retailleau, während er Kontinuität in der Sache zusicherte. In der Sendung 'Questions politiques' versprach er, verletzende Worte zu vermeiden und Integration der Assimilation vorzuziehen. Er gelobt, kompromisslos gegenüber Verstößen gegen republikanische Werte zu sein.