Landenteignung

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Die chilenische Regierung kündigte die Enteignung von 110 Hektar illegal besetztem Land auf dem Cerro Centinela in San Antonio an, Heimat von etwa 10.000 Menschen. Der Schritt zielt darauf ab, eine soziale Krise zu verhindern, stößt aber auf Kritik, weil er den Rechtsstaat untergräbt und illegale Besetzungen legitimiert. Er widerspricht früheren Politiken und greift auf den Haushalt 2025 zurück.

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