Liberalerna
Åkesson fordert Liberale zum Rückzug in Regierungsfrage auf
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Der Sverigedemokraterna-Chef Jimmie Åkesson fordert die Liberalen auf, von ihrer Haltung abzugehen, SD in eine zukünftige Regierung einzubeziehen. Die Liberale-Chefin Simona Mohamsson hält an der Parteibeschluss fest, keine Regierung mit SD-Ministern zu unterstützen. Der Konflikt eskaliert vor der nächsten Wahl, während Ministerpräsident Ulf Kristersson beide Parteitreffen besucht.
Auf ihrem Parteitag in Karlstad hat die schwedische Liberalpartei beschlossen, die Schwedendemokraten nach der Wahl von der Regierungsbeteiligung auszuschließen. Die Partei unterstützt ein neues Tidö-Abkommen mit den Moderaten und Christdemokraten, wobei die Schwedendemokraten als Unterstützungspartei fungieren, aber keine Ministerposten erhalten. Die Entscheidung folgte einer langen Debatte mit zahlreichen Rednern.
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Die Liberale Führerin Simona Mohamsson erklärte in der SVT-Sendung Agenda, dass ihre Partei gegen Ulf Kristersson als Ministerpräsidenten stimmen werde, falls die Schwedendemokraten nach der nächsten Wahl Ministerposten erhalten. Die Entscheidung wird vom Parteivorstand seit Oktober unterstützt. Sie ist bereit, die Sache bis zu Neuwahlen zu treiben, hofft aber auf eine Lösung durch eine neue Tidö-Vereinbarung.