Musik-Streaming
Grateful-Dead-Streams steigen nach Bob Weirs Tod
Von KI berichtet Bild generiert von KI
Der Musik-Katalog der Grateful Dead verzeichnete nach dem Tod des Mitgründers Bob Weir im Alter von 78 Jahren einen Anstieg der Streams um 53 Prozent. Fans hörten in den Tagen nach der Nachricht Klassiker wie „Ripple“ und „Friend of the Devil“. Hommagen von Bandkollegen und Familie hoben Weirs bleibendes Erbe in der Gegenkultur-Szene hervor.
Deezer hat ein kostenloses Werkzeug eingeführt, das KI-generierte Musik in Playlists auf 20 Streaming-Plattformen identifiziert. Der Detektor funktioniert in 27 Sprachen und erreicht nach eigenen Angaben eine Genauigkeitsrate von über 99 Prozent, indem er spezifische Artefakte erkennt, die von KI-Software hinterlassen werden. Er unterstützt Dienste wie Spotify, Apple Music, YouTube Music und SoundCloud.
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Nintendo Music ist nun auf weiteren Geräten jenseits der mobilen App zugänglich. Das Update ermöglicht es Abonnenten von Nintendo Switch Online, Musik über PC-Browser, Tablets und Touchscreens in Fahrzeugen zu streamen.
Spotify hat eine neue Funktion namens Smart Reorder eingeführt, die Song-Übergänge in Playlists durch Abstimmung von Beats pro Minute und Tonarten verbessert. Dieses Tool steht exklusiv Premium-Abonnenten zur Verfügung und zielt auf ein flüssigeres Hörerlebnis ab. Die Ankündigung erfolgt inmitten von Diskussionen über Updates der Oberfläche und Funktionen von Apple Music.
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Spotifys jährliche Wrapped-Funktion kehrte am 3. Dezember 2025 zurück und führte eine neue Metrik „Listening Age“ ein, die das wahrgenommene Alter der Nutzer basierend auf ihren Musikgewohnheiten berechnet. Die Plattform erlebte ihren größten Start bisher mit 200 Millionen engagierten Nutzern und 500 Millionen Shares in den ersten 24 Stunden. Dies markiert eine deutliche Verbesserung gegenüber der enttäuschenden Ausgabe von 2024 inmitten eines schwierigen Jahres für den Streaming-Dienst.