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Indonesian President Prabowo Subianto signs into the Gaza Peace Council in Davos without the $1B fee, symbolizing voluntary commitment to Gaza peace.
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Indonesien tritt Gaza-Friedensrat ohne Milliardengebühr bei

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Präsident Prabowo Subianto unterzeichnete Indonesiens Mitgliedschaft im Gaza-Friedensrat am 22. Januar 2026 in Davos, Schweiz, ohne die von Initiator Donald Trump geforderte Gebühr von 1 Milliarde US-Dollar zahlen zu müssen. Das Außenministerium erklärte, Beiträge seien freiwillig, während Außenminister Sugiono den Körper als temporären Mechanismus für den Frieden in Gaza betonte, der von der UN-Sicherheitsratsresolution 2803 unterstützt wird.

National Conference-Abgeordneter Chowdhary Mohammad Ramzan traf in Neu-Delhi die palästinensische Außenministerin Dr. Varsen Aghabekian Shahin und drückte seine Solidarität mit dem palästinensischen Volk aus. Er verurteilte die Gewalt im Konflikt und forderte Frieden durch Dialog und Diplomatie.

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Indonesien ist dem von US-Präsident Donald Trump initiierten Friedensrat für Gaza beigetreten, doch Experten warnen davor, lediglich amerikanischen Interessen zu folgen. Die Mitgliedschaft wurde am 22. Januar 2026 in Davos, Schweiz, unterzeichnet, mit dem Ziel, Gewalt zu stoppen und humanitäre Hilfe für Palästinenser zu erweitern. Gelehrte betonen jedoch die Einhaltung der Prinzipien palästinensischer Unabhängigkeit.

Das Department of Home Affairs hat die 90-tägige Visumfreiheit für Inhaber palästinensischer ordentlicher Reisepässe nach Untersuchungen zu Missbräuchen zurückgezogen. Beamte bestätigten systematischen Missbrauch im Zusammenhang mit Umsiedlungsmaßnahmen aus Gaza. Der Schritt zielt darauf ab, bewusste Verstöße anzugehen, während Asylanträge bearbeitet werden.

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Acht arabische und muslimische Länder veröffentlichten eine gemeinsame Erklärung, in der sie jede Versuche kategorisch ablehnen, Palästinenser aus Gaza über den Rafah-Übergang nach Ägypten zu vertreiben. Ihre Außenminister äußerten Bedenken hinsichtlich israelischer Aussagen, die eine einseitige Nutzung des Übergangs andeuten, und forderten die Einhaltung des US-Friedensplans.

Eine Gruppe von 153 Palästinensern, die Asyl in Südafrika suchen, wurde zunächst am O.R. Tambo International Airport abgewiesen, durfte aber nach fast 12 Stunden auf dem Rollfeld schließlich aussteigen. Die Grenzmanagementbehörde nannte fehlende Passstempel und unklare Aufenthaltsdetails als Gründe für die Ablehnung. Die humanitäre Organisation Gift of the Givers griff ein, um ihren Eintritt zu erleichtern.

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A fragile Gaza ceasefire — the first phase of a U.S.-brokered plan advanced by President Donald Trump — envisions sidelining Hamas from governance in favor of a transitional technocratic authority, with a possible handover to the Palestinian Authority. But analysts question whether Hamas can truly be removed and argue that accountability for alleged Israeli abuses cannot be deferred.

 

 

 

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