Illustration of Kiai Ashari fleeing from the pesantren in Pati while being pursued by police.
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Tatverdächtiger Kiai Ashari nach Missbrauch von Santriwati im Fall der Pesantren laut Berichten aus Pati geflohen

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Kiai Ashari, Leiter des Pondok Pesantren Ndolo Kusumo im Regierungsbezirk Pati, Zentral-Java, soll verschwunden sein, nachdem er zum Tatverdächtigen im Fall des sexuellen Missbrauchs von Dutzenden Santriwati erklärt wurde. Dies folgt auf frühere Meldungen, wonach die Polizei den Verdächtigen inmitten öffentlicher Proteste in Gewahrsam genommen habe. Die Beamten fahnden nun nach ihm und haben für den 7. Mai 2026 eine zweite Vorladung ausgestellt.

Ein Kiai mit den Initialen S, Verwalter des Pesantren Ndolo Kusumo in Tlogowungu, Regierungsbezirk Pati, Zentral-Java, wurde von der Polizei aufgrund von Anschuldigungen des Missbrauchs an etwa 50 minderjährigen Schülerinnen festgenommen. Einige Opfer sollen infolgedessen schwanger geworden sein. Der stellvertretende Religionsminister fordert eine harte Bestrafung des Täters.

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Die Korruptionsbekämpfungskommission Indonesiens (KPK) untersucht die Kommunikation zwischen dem ehemaligen Regenten von Pati Sudewo und dem lokalen DPRD-Vorsitzenden bezüglich einer Absetzungsangelegenheit sowie die Rolle seines „Team Acht“ bei der Beeinflussung von Projekten und Wahlen. Zeugen wurden am 24. Februar 2026 befragt, um mutmaßliche Erpressung bei Dorfpositionen und Bestechung im Eisenbahnprojekt aufzudecken. Der Fall geht auf eine Razzia am 19. Januar 2026 zurück.

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