Die Aktionäre von Electronic Arts haben für eine Übernahme im Wert von 55 Milliarden Dollar durch ein Konsortium unter Führung des Public Investment Fund aus Saudi-Arabien gestimmt, wobei nur noch die Genehmigung der US-Regierung als letztes Hindernis bleibt. Das Abkommen, das erstmals im September angekündigt wurde, würde EA zu einem privat gehaltenen Unternehmen machen, das mehrheitlich vom Fonds kontrolliert wird. Kritiker heben Menschenrechtsbedenken und die finanziellen Belastungen hervor, die die Übernahme für den Gaming-Riesen mit sich bringen könnte.

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