PSN
US-Gericht genehmigt vorläufigen Vergleich in Höhe von 7,85 Millionen US-Dollar in Kartellrechtsstreit um Sony PlayStation-Spiele
Von KI berichtet Bild generiert von KI
Ein Bundesrichter im Northern District of California hat einem Sammelklagevergleich in Höhe von 7,85 Millionen US-Dollar gegen Sony Interactive Entertainment wegen angeblicher wettbewerbswidriger Praktiken im PlayStation Store vorläufig zugestimmt. Anspruchsberechtigte Nutzer des US-PlayStation-Network, die zwischen dem 1. April 2019 und dem 31. Dezember 2023 bestimmte digitale Spiele oder Gutscheine erworben haben, könnten automatische Store-Guthaben oder Rückerstattungen erhalten, selbst wenn ihre Konten inaktiv sind (ehemalige Nutzer sollten sich an die Anwälte wenden). Eine finale Anhörung zur Fairness des Vergleichs ist für den 15. Oktober 2026 angesetzt.
Der Gastgeber des Podcasts Sacred Symbols, Colin Moriarty, verlor trotz aktivierter Zwei-Faktor-Authentifizierung kurzzeitig den Zugriff auf sein PlayStation Network-Konto. Der Vorfall ereignete sich, nachdem er eine Warnmeldung vor einem bevorstehenden Angriff erhalten hatte.
Von KI berichtet
Sony beabsichtigt, die Marken PlayStation Network und PSN bis September 2026 aufzugeben, wie aus einer internen E-Mail hervorgeht, über die Insider Gaming berichtet. Der Schritt ist eine rein visuelle Änderung, um das Branding zu vereinfachen, wobei alle Funktionen intakt bleiben. Anzeichen für die Umstellung sind bereits in den PS5-Menüs zu sehen.