Staatsanleihen
Argentinisches Länderrisiko steigt vor dem Hintergrund globaler Marktvorsicht auf 549 Basispunkte
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Der von JP Morgan gemessene Länderrisiko-Index für Argentinien schloss am Donnerstag, den 23. April 2026, bei 549 Basispunkten, was einem Anstieg um 14 Einheiten entspricht. Lokale Märkte gaben im Einklang mit der Volatilität an der Wall Street und den geopolitischen Spannungen zwischen den USA und dem Iran nach. Staatsanleihen fielen im Durchschnitt um 0,7 %.
Das Länderrisiko Argentiniens stieg am Mittwoch, den 18. Februar 2026, um 0,78 % und schloss bei 515 Basispunkten. Der Anstieg ging einher mit einem allgemeinen Rückgang lokaler Staatsanleihen, da der Markt inländische und internationale Finanzkontexte aufnahm.
Von KI berichtet
Der Länderrisiko-Indikator Argentiniens fiel am 27. Januar 2026 auf 494 Basispunkte, den niedrigsten Stand seit Mai 2018, getrieben durch steigende Staatsanleihen und die Reservenaufbau der Zentralbank. Dieser Rückgang signalisiert wachsende Optimismus der Investoren hinsichtlich der fiskalischen Solvenz des Landes. Internationale Reserven nähern sich 46 Milliarden Dollar nach täglichen Nettokäufen.