Teotihuacán
Sheinbaum versichert, dass Mexiko nach Schießerei in Teotihuacán sicher ist
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Präsidentin Claudia Sheinbaum erklärte, dass es sicher sei, sich in Mexiko aufzuhalten, nachdem es bei der archäologischen Stätte von Teotihuacán zu einem bewaffneten Angriff gekommen war, bei dem zwei Menschen starben und 13 verletzt wurden. Sie betonte, dass der Vorfall beispiellos sei, nicht mit organisierter Kriminalität in Verbindung stehe und auf psychische Probleme des Täters zurückzuführen sei, der Gewaltakte aus den USA nachahmte. Sie ordnete verstärkte Sicherheitsvorkehrungen in archäologischen Zonen an.
In einer Pressekonferenz am Morgen des 21. April nach der Schießerei vom 20. April an der Mondpyramide von Teotihuacán, bei der der 27-jährige Julio César Jasso Ramírez einen kanadischen Touristen tötete und 13 weitere Personen verletzte, bevor er Suizid beging, erläuterten die Behörden des Bundesstaates Mexiko die neun- bis zehnminütige Reaktionszeit der Nationalgarde. Beamte beschrieben den Angriff als geplant und durch Columbine inspiriert, kündigten verstärkte Sicherheitsmaßnahmen an Touristenorten an und schlossen die Stätte auf unbestimmte Zeit.
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Julio César Jasso Ramírez, a 27-year-old man from Guerrero, opened fire atop the Pyramid of the Moon at Teotihuacán, killing a Canadian tourist and injuring 13 others before committing suicide. State of Mexico authorities identified him as a potential copycat of the Columbine massacre, with far-right links according to reports. Videos capture the attacker's xenophobic and misogynistic rants.