Ticketstornierungen
Boykottaufrufe für WM 2026 wegen US-Politik nehmen zu
Von KI berichtet Bild generiert von KI
Tausende Fans haben ihre Ticketanträge für die FIFA-WM 2026 zurückgezogen angesichts wachsender Bedenken hinsichtlich der US-Außenpolitik und innerer Sicherheitsfragen. Kampagnen in sozialen Medien und politische Anträge fordern einen Boykott, was die FIFA zu einem Dringlichkeitsmeeting veranlasst hat. Das Turnier, das von den USA, Mexiko und Kanada ausgetragen wird, droht Störungen kurz vor dem Starttermin am 11. Juni.
Internationale Fans kündigen Tickets für die FIFA-WM 2026 wegen Sicherheitsbedenken in den USA nach tödlichem Einsatz von Einwanderungsbeamten in Minneapolis. Der Vorfall hat Boykott-Aufrufe ausgelöst und anhaltende Probleme bei Ticketpreisen hervorgehoben. Die FIFA hat ein Dringlichkeitsmeeting einberufen, um die wachsende Kritik zu bewältigen.