Busstreik lähmt öffentlichen Nahverkehr in Schleswig-Holstein

Die Gewerkschaft Verdi hat für Freitag, den 27. Februar, einen Warnstreik im Busverkehr ausgerufen. Betroffen sind Städte wie Kiel, Lübeck, Neumünster und Flensburg, wo der ÖPNV weitgehend ausfällt. Der Streik soll die Forderungen nach besseren Arbeitsbedingungen unterstreichen.

In Schleswig-Holstein ruft die Gewerkschaft Verdi Nord zum Warnstreik bei den Beschäftigten im Geltungsbereich des Tarifvertrags Nahverkehr auf. Der Streik findet am Freitag, 27. Februar, statt und beginnt mit dem Start der Frühschicht, etwa um 4:30 Uhr, und dauert bis zum Ende der Spätschicht, rund um 5 Uhr morgens des nächsten Tages.

Betroffen sind folgende ÖPNV-Anbieter: KVG in Kiel, Stadtwerke Lübeck Mobil, SWN Stadtverkehr in Neumünster sowie Aktiv Bus in Flensburg. „Es ist davon auszugehen, dass der öffentliche Personennahverkehr in den betroffenen Regionen weitgehend zum Erliegen kommt“, teilte Verdi Nord mit.

In Kiel fahren keine Busse der KVG von Betriebsbeginn bis Betriebsende. Die Linien der Autokraft sowie der Verkehrsbetriebe Kreis Plön verkehren jedoch planmäßig. Auch die Fähren der SFK sind nicht vom Streik betroffen. Der Flughafenbus Kielius zwischen Kiel-Hauptbahnhof und Hamburg Airport, betrieben von Autokraft, fährt ebenfalls weiter.

Der Streik ist Teil eines bundesweiten Aktionstags im ÖPNV. Damit soll den Kommunalen Arbeitgeberverbänden (KAV) gezeigt werden, dass die Beschäftigten einheitlich hinter Forderungen nach spürbaren Verbesserungen der Arbeitsbedingungen stehen. „Wir haben inzwischen drei Verhandlungsrunden mit den Arbeitgebern geführt und auch einen Streiktag hinter uns gebracht. Das hat noch nicht gereicht, um zu einem Ergebnis zu kommen“, erklärt ver.di-Nord-Verhandlungsführer Sascha Bähring. Eine weitere Verhandlungsrunde ist für Sonntag, den 1. März, geplant.

Fahrgäste können auf den Webseiten der Anbieter prüfen, welche Linien betroffen sind: KVG Kiel, Stadtwerke Lübeck Mobil, Stadtwerke Neumünster und Aktiv Bus Flensburg.

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