Die Cape Peninsula University of Technology hat ihre maximale Kapazität für Studentenwohnungen erreicht, da das neue Akademische Jahr naht. Mit dem Beginn der Erstsemestervorlesungen nächste Woche hat die Institution 16.200 Studierende in On-Campus-Residenzen und 4.000 in privaten Optionen untergebracht. Die Behörden leiten verbleibende Bewerber an externe Wohnungsanbieter weiter.
Die Cape Peninsula University of Technology (CPUT) hat mitgeteilt, dass alle verfügbaren Plätze in ihren eigenen und betriebenen Residenzen vor Beginn des Akademischen Jahres ausgeschöpft sind. Diese Entwicklung fällt mit dem Erreichen der Einschreibeziel für Bachelorprogramme durch die Universität zusammen. Mit dem Start der Erstsemestervorlesungen nächste Woche hat CPUT 16.200 Studierende im Campuswohnheim und zusätzlich 4.000 durch private Vereinbarungen untergebracht. Sprecherin Lauren Kansley erläuterte die Lage und wies darauf hin, dass die Universität eine umfassende 10-seitige Liste privater Unterkunftsoptionen mit potenziellen Bewohnern geteilt hat. Sie hob Herausforderungen am District-Six-Campus hervor, wo nicht zugelassene Bewerber zusammenkamen, um Plätze zu suchen. „Das sind Studierende, die nicht für eine Residenz beworben haben und innerhalb des 60-km-Radius des Campus leben. Sie sind daher nicht für eine Unterbringung zugelassen oder erfüllen nicht die NSFAS-Anforderung, 60 % ihrer Fächer bestanden zu haben“, sagte Kansley. Sie fügte hinzu, dass einige in privaten Unterkünften untergebrachte Studierende zum Campus zurückgekehrt seien, in der Hoffnung auf Plätze vor Ort, doch Platzmangel verhindere weitere Aufnahmen. CPUT betonte seine Bemühungen, Studierende zu unterstützen, obwohl Beschwerden über Verzögerungen bei NSFAS-Zahlungen für Unterkünfte bestehen, wie in verwandten Berichten erwähnt. Die Universität fordert diejenigen, die noch Wohnraum benötigen, dringend auf, die angebotenen privaten Optionen zeitnah zu prüfen.