Federico Martínez, 35, starb enthauptet, nachdem er in Quilmes in ein Seil krachte und fünf Kinder vaterlos zurückließ. Sein 11-jähriger Sohn, der bei ihm saß, wurde verletzt und steht unter Schock. Die Familie gibt der Gemeinde Quilmes Fahrlässigkeit vor.
Am 2. März 2026 starb Federico Martínez, ein 35-jähriger Motorradfahrer, bei einem Unfall in Quilmes, Buenos Aires. Berichten zufolge prallte er gegen ein Seil, das seine Enthauptung verursachte. Ein Video zeichnete den Aufprallmoment auf und verdeutlichte die Schwere des Vorfalls. Martínez fuhr mit seinem 11-jährigen Sohn, der im Unfall verletzt wurde. Die Schwägerin des Opfers sagte: „Er steht unter Schock.“ Die Schwester von Martínez berichtete voller Angst: „Fünf Jungen sind nun ohne Vater“, und betonte den familiären Einschnitt. Die Familie machte die Gemeinde Quilmes direkt verantwortlich und warf ihr die Anwesenheit des Seils vor. Es werden keine spezifischen Maßnahmen der Gemeinde in den Quellen detailliert, doch der Vorwurf deutet auf mögliche Versäumnisse bei der Wartung öffentlicher Straßen hin. Dieser Vorfall beleuchtet Bedenken hinsichtlich der Verkehrssicherheit in städtischen Gebieten. Die Behörden haben in den verfügbaren Berichten keine Stellungnahmen abgegeben.