German evacuation flight departing Muscat airport at dawn, carrying stranded citizens amid Middle East conflict.
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Erster deutscher Evakuierungsflug aus Maskat nach Frankfurt gestartet

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Inmitten des eskalierenden Konflikts im Nahen Osten hat die erste Evakuierungsmaschine der Bundesregierung von Omans Hauptstadt Maskat abgehoben. An Bord befinden sich gestrandete Deutsche, die nach einem US-Angriff auf den Iran in die Region gereist waren. Die Maschine wird voraussichtlich gegen 07:22 Uhr in Frankfurt eintreffen.

Der Konflikt im Nahen Osten hat sich nach Angriffen der USA auf den Iran weiter zugespitzt, wie Quellen berichten. Israel und die USA sollen am Wochenende einen Krieg gegen den Iran begonnen haben, worauf Teheran mit Vergeltungsschlägen reagierte. Infolge dieser Ereignisse sind zahlreiche Reisende in der Golfregion gestrandet, darunter Deutsche, die nun evakuiert werden.

Die erste offizielle Evakuierungsmaschine der Bundesregierung startete am Donnerstag aus Maskat, der Hauptstadt Omans. Es handelt sich um eine Lufthansa-Maschine des Typs Airbus A340-300 mit der Flugnummer LH345. Laut Daten des Flugdienstleisters Flightradar24 wird sie gegen 07:22 Uhr am Frankfurter Flughafen erwartet. Die übliche Flugzeit beträgt sieben bis acht Stunden.

An Bord sind Personen, die von der Bundesregierung ausgewählt wurden. Sie waren nach dem US-Angriff über den Landweg nach Maskat gebracht worden. Bundesaußenminister Johann Wadephul betonte, dass besonders verwundbare Gruppen priorisiert werden sollten, wie Schwangere, Kranke oder Kinder. Die genaue Anzahl der Heimgeholten ist zunächst unklar; die Maschine bietet in der Lufthansa-Konfiguration 279 Passagiersitze, doch Crew des Hinflugs und weiteres Personal nehmen Plätze ein.

Es ist nicht der erste Flug, der seit Kriegsbeginn aus der Region nach Deutschland kommt. Bereits seit Dienstag haben Fluggesellschaften aus den Vereinigten Arabischen Emiraten einzelne Evakuierungsflüge angeboten. In der Golfregion sitzen zudem Touristen fest, wie Berichte über gestrandete Urlauber auf Tui-Kreuzfahrtschiffen andeuten. Die Bundesregierung koordiniert weitere Maßnahmen, um ihre Bürger in Sicherheit zu bringen.

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