Flugstörungen wurden am 16. Februar 2026 an- und abhebend am Jomo Kenyatta International Airport (JKIA) gemeldet, nachdem Flughafenarbeiter ein Go-Slow begonnen haben. Die Kenya Airports Authority (KAA) und verschiedene Fluggesellschaften haben Verzögerungen aufgrund eines Arbeitsstreits zwischen der Kenya Aviation Workers Union (KAWU) und der Kenya Civil Aviation Authority (KCAA) festgestellt. Die Arbeiter protestieren gegen stockende Verhandlungen zum Kollektivvertrag und verspätete Gewerkschaftsbeiträge.
Am 16. Februar 2026 gab es Verzögerungen bei Flügen an- und abhebend am Jomo Kenyatta International Airport (JKIA) nach dem Beginn eines Go-Slows durch Flughafenarbeiter. Die Kenya Airports Authority (KAA) gab eine Stellungnahme heraus: „Die Kenya Airports Authority informiert die Öffentlichkeit über Verzögerungen bei abfliegenden Flügen am Jomo Kenyatta International Airport aufgrund des laufenden Arbeitsstreits zwischen der Kenya Aviation Workers Union und der Kenya Civil Aviation Authority.“ Störungen trafen auch den Kisumu Airport, Senator Khalwale war unter den Betroffenen. nnDie Kenya Aviation Workers Union (KAWU) kündigte die Aktion am 9. Februar 2026 an, um gegen stockende Verhandlungen zum Kollektivvertrag (CBA), verspätete Überweisung von Gewerkschaftsbeiträgen und mutmaßliche Diskriminierung von Vertragsarbeitern zu protestieren. Die Gewerkschaft warf der KCAA-Leitung vor, Verhandlungen zu verweigern und seit 2015 ausstehende Vereinbarungen trotz mehrerer Gespräche nicht umzusetzen. nnAm 13. Februar blockierte das Employment and Labour Relations Court (ELRC) den geplanten Streik vorübergehend und erließ einstweilige Anordnungen, die industrielle Aktionen verbieten, die den Betrieb stören könnten, bis zum Urteil. Trotz des Gerichtsbeschlusses bestand KAWU darauf, fortzufahren, da Arbeitergehälter seit Jahren nicht gezahlt wurden und sie die Lebenshaltungskosten nicht mehr tragen könnten. nnAm 14. Februar erklärte KAWU-Generalsekretär Moss Ndiema, die Gewerkschaft werde Arbeiter im größten Flugknotenpunkt des Landes für industrielle Maßnahmen organisieren. Er warnte: „An alle, die es interessiert: Wir werden eine stürmische Woche haben. Ich bitte nur darum, sich vorzubereiten; es könnte heute sein, morgen... bereitet euch vor.“ nnDie Kenya Civil Aviation Authority (KCAA) hat Notfallmaßnahmen aktiviert, um die Flugsicherheit und den Dienstbetrieb zu gewährleisten. Generaldirektor Emile Arao sagte: „Die KCAA bleibt ihrer gesetzlichen Aufgabe verpflichtet, die Sicherheit, Sicherheit und regulatorische Aufsicht im kenianischen Zivilluftfahrtsektor zu gewährleisten.“ Fluggesellschaften rieten zu Anpassungen der Flugpläne, Passagiere wurden aufgefordert, Änderungen zu erwarten. Die KAA bekräftigte ihr Engagement für Sicherheit und operationelle Exzellenz an allen verwalteten Flughäfen.