Am 6. Tag der Winter-Paralympics 2026 Mailand-Cortina in Cortina d'Ampezzo, Italien, wurden Medaillen in den Damen-Riesenslalom-Alpinski-Wettbewerben in den Klassen Stehend, Sitzend und Sehbehindert vergeben. Die Schwedin Ebba Aarsjoe gewann Stehend-Gold zu ihrer dritten Medaille der Spiele, die Deutsche Anna-Lena Forster Sitzend-Gold zu ihrer zweiten, und die Österreicherin Veronika Aigner Sehbehindert-Gold. Starke Leistungen kamen aus Russland, Frankreich, Italien und anderen Ländern.
Der Damen-Riesenslalom bei den Winter-Paralympics 2026 Mailand-Cortina bot intensive Wettkämpfe im Para-Alpinski in den Klassen Stehend, Sitzend und Sehbehindert, die die Präzision, Geschwindigkeit und Ausdauer der Athletinnen auf anspruchsvollen Strecken auf die Probe stellten. Klasse Stehend: Die Schwedin Ebba Aarsjoe sicherte sich Gold, ihre vierte Medaille der Spiele – drei Golder und eine Bronze – und unterstrich damit ihre Dominanz. Die Russin Varvara Voronchikhina errang Silber, während die Französin Aurelie Richard Bronze holte, die von Fans auf dem Podium mit ihrem Bild gefeiert wurde. Klasse Sitzend: Die Deutsche Anna-Lena Forster holte Gold, ihr zweites bei diesen Spielen und insgesamt 12. paralympische Medaille (sechs Golder), was ihre beeindruckende Karriere bereichert. Klasse Sehbehindert: Die Österreicherin Veronika Aigner, geführt von Eric Digruber, gewann Gold. Silber ging an die Italienerin Chiara Mazzel mit Guide Fabrizio Casal. Bronze erhielt Elina (Nationalität in Berichten nicht angegeben). Diese Ergebnisse unterstreichen die internationale Tiefe des Para-Alpinskis bei den Paralympics, wobei die Podiumsfeiern die Spannung des Events widerspiegeln.