Regionaler Konflikt
Irak beantragt formell Verschiebung des WM-Playoff-Spiels inmitten zunehmenden Reisechaos
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In der neuesten Entwicklung inmitten der Störungen durch den Nahostkonflikt, die diese Woche erstmals berichtet wurden, hat Irak FIFA formell gebeten, sein interkontinentales WM-Playoff am 31. März in Monterrey, Mexiko, zu verschieben, und eine gefährliche 25-stündige Landreise abgelehnt, die der Weltverband vorgeschlagen hat. Da der Luftraum bis mindestens zum 1. April gesperrt ist, sitzen große Teile der Mannschaft in Bagdad fest, was Trainer Graham Arnold veranlasst, auf eine Verschiebung zu drängen, um ein vollständiges Team für den potenziellen ersten WM-Auftritt seit 40 Jahren zusammenzustellen.
Ägypten und Russland besprachen am Mittwoch einen Entwurf für eine Resolution des UN-Sicherheitsrats im Rahmen dringender diplomatischer Bemühungen, den rasch eskalierenden Konflikt im Nahen Osten einzudämmen. In einem Telefonat mit dem russischen Außenminister Sergei Lawrow warnte der ägyptische Außenminister Badr Abdelatty vor den gefährlichen Folgen anhaltender Gewalt. Er betonte die Notwendigkeit einer intensivierten Koordination, um zu verhindern, dass die Region in breitere Auseinandersetzungen abrutscht.