In der neuesten Entwicklung inmitten der Störungen durch den Nahostkonflikt, die diese Woche erstmals berichtet wurden, hat Irak FIFA formell gebeten, sein interkontinentales WM-Playoff am 31. März in Monterrey, Mexiko, zu verschieben, und eine gefährliche 25-stündige Landreise abgelehnt, die der Weltverband vorgeschlagen hat. Da der Luftraum bis mindestens zum 1. April gesperrt ist, sitzen große Teile der Mannschaft in Bagdad fest, was Trainer Graham Arnold veranlasst, auf eine Verschiebung zu drängen, um ein vollständiges Team für den potenziellen ersten WM-Auftritt seit 40 Jahren zusammenzustellen.
Dies folgt auf die anfänglichen Herausforderungen nach den US- und israelischen Angriffen auf den Iran, einschließlich Botschaftsschließungen, die Visa blockieren, und Arnold, der in den VAE feststeckt. Das Playoff stellt Irak gegen den Sieger aus Bolivien-Suriname im sechsköpfigen interkontinentalen Turnier um Plätze bei der WM 2026 vor Ort in Mexiko und den USA sowie Neuseeland (2024/25-Fenster geplant, aber nun gefährdet; andere Playoff-Spiele verschoben, z. B. UAE vs. Jordanien und AFC vs. OFC-Platzhalter 7. April in Auckland; AFC drängt FIFA auf Flexibilität, während CONMEBOL-Spiel in Miami nächsten Monat steht; Australien und Neuseeland bieten Hilfe an, inklusive Trainingsorten und Logistik; Konföderationen priorisieren Sicherheit, da Spannungen zunehmen und Evakuierungen aus Dubai/Bahrain laufen; Fans und Sponsoren drängen auf faire Lösungen, um historische Chancen nicht zu gefährden. FIFA hat bislang nicht reagiert, aber interne Diskussionen laufen, mit Fokus auf faire Qualifikation ohne Sicherheitsrisiken. Experten warnen vor Präzedenzfall für zukünftige geopolitische Störungen bei globalen Events. Irak betont, dass ohne Verschiebung ein unterbesetztes Team antreten müsste, was die Integrität des Wettbewerbs untergräbt. Die Situation könnte weitere Wellen in der Qualifikation auslösen, da benachbarte Teams ähnliche Probleme melden. Internationale Beobachter fordern FIFA auf, humanitäre Aspekte zu berücksichtigen und alternative Formate wie neutrale Orte oder Video-Assessments zu prüfen. Die Entscheidung wird eng verfolgt, da sie Auswirkungen auf die finale Teilnehmerliste haben könnte, mit Irak als emotionalem Underdog.