Die Grammy Awards 2026 umfassten eine Bandbreite an roten Teppich-Outfits, dynamische Performances und bedeutende Preissiege. Highlights waren Erstkandidaturen für spanischsprachige Musik und Anerkennungen für etablierte Künstler. Das Event, rezensiert von Saskia Fellowes, zeigte Erfolge und umstrittene Entscheidungen.
Die Grammy Awards 2026 fanden mit Fokus auf jüngsten Musikveröffentlichungen aus 2025 statt. Auf dem roten Teppich präsentierten Künstler vielfältige Styles: Chappell Roan in einem gewagten Outfit mit Prothesen, Lady Gaga in einem rabenartigen Kleid, Zara Larsson in einem lebendigen gelben Zweiteiler passend zu ihrem Album Midnight Sun. Harry Styles und Jack Antonoff wählten Jeans, Lola Young einen lockeren Sweat-Suit. Viele Outfits kombinierten Schwarz mit Metallbeschlägen. nnPerformances starteten mit Rosé und Bruno Mars bei 'APT.', gefolgt von Sombrs '12 to 12', Addison Raes Britney-inspirierter 'Fame is a Gun' und Lady Gagas 'Abracadabra'. KATSEYE tanzte 'Gnarly' mit Social-Media-Choreo, Lola Young eine reduzierte 'Messy', Alex Warren 'Ordinary' trotz Ohrstöpsel-Panne, von der er sich erholte. nnBei den Awards gewann Bad Bunny Album des Jahres für 'Debí Tirar Más Fotos', das erste spanischsprachige Album dazu. In seiner größtenteils spanischen Dankesrede sprach er über Puerto Rico und widmete den Preis Immigranten und latino Künstlern. Olivia Dean holte Best New Artist für Songs wie 'Man I Need'. Kendrick Lamar dominierte Rap-Awards, inklusive Record of the Year für 'luther' mit SZA, sein zweiter Sieg in Folge. Nachdem Präsentatorin Cher fälschlich Luther Vandross ankündigte, würdigte Kendrick dessen Einfluss, da der Song sein Werk mit Cheryl Lynn sampelt. nnBillie Eilish gewann Song of the Year für 'WILDFLOWER', 2025 als Single raus, aber aus früherem Album. Lady Gaga holte Best Pop Vocal Album und Best Dance/Pop Recording. Übersehungen: Sabrina Carpenter, 'Manchild' verpasste Best Pop Solo Performance (Lola Young) und Best Music Video (Doechii), Hayley Williams nominiert für Ego Death At A Bachelorette Party, aber leer. Laufey gewann Best Traditional Pop Vocal Album für A Matter of Time. nnDie Zeremonie wurde mit kommenden Events wie den Brit Awards verglichen.