A$AP Rocky hat seinen Beef mit Drake auf seinem lange erwarteten vierten Studioalbum Don't Be Dumb eskaliert, das am 16. Januar 2026 erschien. Der Track 'Stole Ya Flow' enthält spitze Lyrics, die Drake vorwerfen, seinen Stil geklaut zu haben, und auf seine frühere Beziehung mit Rihanna anspielen. In einem kürzlichen Interview sprach Rocky über den Streit und deutete an, er rühre von ehemaligen Freunden her, die zu Rivalen wurden.
Das vierte Studioalbum von A$AP Rocky, Don't Be Dumb, erschien am 16. Januar 2026 und markiert ein bedeutendes Comeback nach Jahren der Warterei. Das sorgfältig über die Zeit kuratierte Projekt führt einen evolvierten Ansatz in Melodie und lyrischer Tiefe ein und belohnt die Geduld der Fans in einer hyperproduktiven Hip-Hop-Landschaft. Im Mittelpunkt des Album-Hypes steht der Track 'Stole Ya Flow', in dem Rocky Drake direkt angreift. Er rappt: „First you stole my flow / So I stole your bitch“, eine Anspielung auf Drakes angebliches früheres Techtelmechtel mit Rihanna, Rockys Partnerin. Die Zeile setzt sich fort mit einem Stich gegen Drakes mutmaßliche Plastikchirurgie: „N*ggas getting BBLs, lucky we ain’t body-shame“. Dies setzt einen Streit fort, der Ende 2023 entbrannte, als Drake Rocky und Rihanna auf seinem Album For All the Dogs disste. Auf 'Fear of Heights' spuckte Drake: „Why they make it sound like I’m still hung up on you? / That could never be / Gyal can’t run me / Better him than me“, und bezog sich auf Rihannas Anti-Album mit Zeilen wie „I’m anti, I’m anti / Yeah, and the sex was average with you“. Der Schlagabtausch eskalierte durch folgende Tracks, einschließlich Drakes 'Family Matters', Future und Metro Boomins 'Show of Hands' sowie Kid Cudis 'Wow'. In einem Popcast-Interview der New York Times kurz vor der Veröffentlichung bestätigte Rocky das Ziel des Songs, ohne sich festzulegen: „I think we all know [who I’m talking about]“, und „It’s for whoever thinks it’s about them“. Er führte die Spannung auf Freunde zurück, die zu Feinden wurden: „I just started seeing people who started out as friends become foes. It seemed like they were unhappy for [me] and started sending shots. I think that’s what led to any of our misunderstandings. It really ain’t smoke“. Rocky winkte Versöhnung ab: „It don’t even need to be [resolved]. For what?“ Der Beef beleuchtet sich verändernde Dynamiken im Hip-Hop, wo Kollaborationen wie ihr 2012-Hit 'Fuckin’ Problems' in öffentliche Auseinandersetzungen umgeschlagen sind. Don't Be Dumb stellt Rocky als reflektierend, aber unbelehrbar dar und könnte die Erzählung seiner Diskografie neu formen.