Ergänzend zu den zuvor angekündigten Alben für Anfang 2026 von Künstlern wie Zach Bryan, Lana Del Rey, Megadeth und anderen umfassen die neuen Highlights Hip-Hop von A$AP Rocky und Drake, R&B von Ari Lennox und Ella Mai sowie weitere Beiträge aus Alternative, Pop und Rock — mit Versprechen anhaltender Dynamik ins neue Jahr über vielfältige Genres hinweg.
Anfang 2026 zeichnet sich weiterhin als Bannerzeitraum für Musikveröffentlichungen ab. Ergänzend zur bereits besprochenen Line-up — wie Zach Bryans 'With Heaven On Top' (9. Januar), Lana Del Reys countryinfundiertes 'Stove' (Ende Januar) und Megadeths Abschieds-Selbstbetiteltes Album (23. Januar) — hier weitere erwartete Projekte:
The Maine startet das Jahr mit ihrem namenlosen zehnten Album am 2. Januar über Paleface Swiss, begleitet von anderen Alternative-Acts wie Softcult und Poppy später im Zeitraum.
Hip-Hop präsentiert A$AP Rockys lang erwartetes viertes Album Don’t Be Dumb am 16. Januar, angeteasert mit einer sternenklaren Gästeliste und entwickelt aus seinem 2018er Testing. Drakes ICEMAN folgt mit TBA-Datum, aber cinematischem Rollout, aufbauend auf seiner Chart-Dominanz.
R&B-Fans harren auf Ari Lennox' Vacancy am 23. Januar, ihre introspektive Post-Dreamville-Veröffentlichung, und Ella Mais Do You Still Love Me? am 6. Februar, executive-produziert von Mustard und belebend ihren romantischen Stil aus 'Boo'd Up'.
Pop- und Rock-Boosts umfassen Robbie Williams' Britpop-Hommage Britpop am 6. Februar. Breitere Trends leuchten durch Shaboozeys westerninspiriertes Projekt und Kehlani's direkte emotionale Fortsetzung, betont Innovation inmitten branchenspezifischer Sättigung.