Mit dem Nahen des Jahres 2026 haben Musikfans viel zu erwarten, da mehrere hochkarätige Albumveröffentlichungen für das erste Quartal angesetzt sind. Künstler wie Zach Bryan, Lana Del Rey und Nick Jonas gehören zu jenen, die neue Projekte vorstellen, die Genres vom Country bis Pop umfassen. Diese Ankündigungen unterstreichen ein vielfältiges Programm aus Comebacks und frischen Klängen.
Wichtige Veröffentlichungen Anfang 2026
Das neue Jahr beginnt mit Zach Bryans 'With Heaven On Top' am 9. Januar über ein nicht näher benanntes Label. Der Alt-Country-Künstler, bekannt für seine rasche Output-Rate seit 2017, setzt kürzliche Kollaborationen mit Bruce Springsteen und anderen fort. Diese EP erscheint inmitten einer Kontroverse um einen Snippet namens 'Bad News', der ICE-Taktiken kritisierte, wobei unklar ist, ob er enthalten sein wird.
Lana Del Reys 'Stove' ist für Januar 2026 vorgesehen und markiert ihr 10. Studioalbum. Zunächst als 'Lasso' und später als 'The Right Person Will Stay' angekündigt, repräsentiert das Projekt einen Wandel hin zu traditionellen Country-Einflüssen, inspiriert von früheren Tracks wie 'Ride' und 'Video Games'. In Zusammenarbeit mit Jack Antonoff beschrieb Del Rey es gegenüber Pitchfork als Americana-geprägt, während sie Vogue mitteilte, es werde nicht zu weit von ihrem Signature-Stil abweichen und klassisches Country mit Southern-Gothic-Elementen mischen.
Am 16. Januar veröffentlicht ENHYPEN 'THE SIN : VANISH' über BELIFT LAB, und Madison Beer bringt 'Locket' bei Epic Records heraus. Megadeths gleichnamiges Finalalbum erscheint am 23. Januar über Tradecraft/BLKIIBLK, begleitet von einer Abschiedstour und einem Bonus-Track mit Metallica, wie Dave Mustaine ankündigte.
Im Februar folgen Nick Jonas' 'Sunday Best' bei Republic Records und Puscifers 'Normal Isn’t' am 6. Februar. Mumford & Sons' 'Prizefighter' kommt am 13. Februar über Island Records. Hilary Duff kehrt musikalisch mit 'Luck…or Something' am 20. Februar über Atlantic Records zurück, ihr erstes Album seit einem Jahrzehnt, verknüpft mit einer Docuserie. Weitere Februar-Highlights sind Megan Moroneys 'Cloud 9' und Daphnis 'Butterfly', letzteres mit Dan Snaiths Stimme erstmals.
Im März ist Nicki Minajs untiteltes Album für den 27. März terminiert. Weitere Projekte ohne feste Daten umfassen Mel Cs 'Sweat' im Mai sowie Andeutungen von The All-American Rejects und 4 Non Blondes.
Diese Veröffentlichungen, entnommen aus Branchenkalendern, spiegeln anhaltende Verzögerungen und Überraschungen in der Musikscheduling wider, mit weiteren Ankündigungen zu erwarten.