New Music Friday leitet 2026 mit vielfältigen Veröffentlichungen ein

Der erste New Music Friday des Jahres 2026 bietet eine Bandbreite frischer Tracks und Alben in Metalcore, Hardcore, Post-Hardcore und Indie-Genres. Redaktions-Tipps heben aufstrebende Acts wie away with words und concealer. hervor, während umfassendere Listen unabhängige und labelgestützte Projekte präsentieren. Playlists und Kalender bieten Zuhörern Wege, um das Wochenangebot zu erkunden.

Am 2. Januar 2026 veröffentlichte Boolin Tunes seinen ersten New-Music-Friday-Überblick des Jahres und fasste aktuelle Releases in Nischen-Rock- und Alternative-Szenen zusammen. Der Beitrag betont Metalcore- und Hardcore-Bands sowie Post-Hardcore- und Indie-Beiträge und lädt Fans ein, eine dedizierte Playlist oder einen Release-Kalender für umfassenden Zugriff zu konsultieren.

Redaktionsauswahlen heben vier herausragende Singles hervor. Jack lobte „Taste Blood“ von away with words bei Blackheaven Records und wies auf den schnellen Aufstieg der Band seit ihrem Debüt-EP 2024 im Emo/Scramz-Revival hin. Er beschrieb die eingängigen Emo-Gesangsparts, die mit verzerrten Schreien kollidieren, und rief Nostalgie hervor, während er größere Ambitionen für die Gruppe andeutet. Ähnlich beeindruckte „…And the Sunlight Spoke“ von concealer. über Zegema Beach Records mit seiner Vielfalt: erratischen Schreien über sengende Riffs, ambienten Zwischenspielen mit sauberen Vocals und einem einprägsamen Refrain, was die lyrische Tiefe der Florida-Band und ihren Status als aufstrebende US-Metalcore-Kraft unterstreicht.

Joe hob den Independent-Single „Spilled Salt“ von Days Spent hervor und pries die aggressiven Riffs und intensiven Vocals, die hohe Lautstärke verlangen. Er unterstützte auch „be your anchor“ von dream fatigue bei DAZE, was ihren Label-Deal mit verfeinerter Produktion, groovy Drums und herausragendem Gesang markiert, der das Potenzial der Band im Genre steigert.

Der Metal/Core-Abschnitt listet Projekte wie das Album von Gorepot bei Fat Tub Of Lard Records und die EP von Closed Hands bei Screamosh auf. Hardcore-Releases umfassen das Full-Length von Feels Like Heaven bei Scheme und die EP von Anathematize bei DBD Records. Post-Hardcore/Rock-Angebote beinhalten das Album von Capillary bei 51st State Records, während Alternative/Indie-Einträge die Sammlung von Soft Kill bei Lamer World und die Single von Ladytron bei Nettwerk Music Group abdecken. Diese unabhängigen und kleinen Label-Projekte spiegeln eine lebendige Underground-Szene wider, die das Jahr einleitet.

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