Zu den Jahresanfangs-Vorschauen von Consequence und Esquire stößt NME mit einer Liste von 61 am meisten erwarteten Alben für 2026 hinzu. Sie hebt Rückkehren großer Acts wie BTS und A$AP Rocky hervor —im Einklang mit dem Hype um Zach Bryan und Charli XCX— sowie Debüts aufstrebender Talente aus Punk, R&B, K-Pop und Metal, wobei Veröffentlichungen im Januar beginnen.
NMEs Leitfaden, kuratiert von Karen Gwee, Rhian Daly und Ziwei Puah und am 6. Januar veröffentlicht, baut auf der vielfältigen Erwartung auf, die anderswo festgehalten wurde. Er beginnt mit dem neunten Album der Cribs 'Selling A Vibe' am 9. Januar über Sonic Blew, produziert von Patrick Wimberly mit popinfundierten Ansätzen zu Geschwisterdynamiken. Es folgt Dry Cleanings 'Secret Love' auf 4AD, produziert von Cate Le Bon mit folkbetonten Loops und Noise.
Debüt-Highlights umfassen Mon Rovîas identitätsfokussiertes 'Bloodline' bei Nettwerk und XG's energiegeladenes Vollalbum 'The Core' bei XGALX, angeleitet durch 'GALA'. Mitte des Monats kommen Madison Beers Dance-Pop 'Locket' bei Epic, Sleaford Mods' gastreiches 'The Demise Of Planet X' sowie weitere von prominenten Namen wie A$AP Rocky.
Spätere Highlights: BTS' introspektiver Comeback am 20. März bei Big Hit Music (14 Tracks, teilweise von Jon Bellion); Peaches' sexpositives 'No Lube So Rude' bei Kill Rock Stars; Joji's 'Piss In The Wind' bei Palace Creek; dazu EXOs 'Reverxe' inmitten von Veränderungen und Robbie Williams' verschobenes 'Britpop'. Die Übersicht unterstreicht das lebendige, genreübergreifende Versprechen von 2026.