Paste Magazine hat seine Auswahl der 40 besten Debütalben, die 2024 veröffentlicht wurden, zusammengestellt und hebt aufstrebende Künstler aller Genres hervor. Die Liste präsentiert Newcomer wie SPRINTS, Tierra Whack und Ekko Astral und betont frische Klänge von Bands und Solokünstlern. Musikredakteur Matt Mitchell hat die Auswahl kuratiert und sich auf dringende und beeindruckende Werke aufstrebender Talente konzentriert.
Die jährliche Zusammenstellung von Paste Magazine beleuchtet die lebendige Landschaft neuer Musik im Jahr 2024 mit einer dedizierten Liste der 40 besten Debütalben. Vom Musikredakteur Matt Mitchell veröffentlicht, schließt die Feature Künstler mit Namensänderungen aus und konzentriert sich auf Erstveröffentlichungen von Bands, Solokünstlern und Projekten dazwischen seit Januar. Mitchell äußert Dankbarkeit für die Entdeckung neuer Acts wie English Teacher, Lip Critic und Ekko Astral und hebt die starke Produktion des Jahres hervor, obwohl einige Künstler nicht in ihrer Best of What’s Next-Serie abgedeckt wurden. Die Liste beginnt mit 'Letter to Self' von SPRINTS auf Platz 40, gelobt für seine dröhnenden, lärmigen Elemente, die Angst und Panik einfangen, inspiriert von den Gothic-Rockern Bauhaus. Tracks wie 'Shadow of a Doubt' tauchen in suizidale Gedanken und Einsamkeit ein, während der Titelsong innere Ruhe inmitten des Doom betont. Auf Platz 39 führt 'the 8th cumming' von cumgirl8 schmutzige, dramatische Symphonien mit expliziten Texten ein, die die unangenehmen Teile der Menschheit erforschen und die Post-Realität als bereits vorhanden positionieren. Tierra Whacks lang erwartetes 'WORLD WIDE WHACK' landet auf Platz 38 und mischt Laune mit Verletzlichkeit, erkundet psychische Gesundheitskämpfe in Songs wie '27 Club'. Katie Gavins 'What a Relief' auf Platz 37 beansprucht den Lilith Fair-Core zurück und konzentriert sich auf komplexe Ausdrucksformen marginalisierter Geschlechter durch ambivalente Freude und Melancholie. Tiefer in der Liste verwebt Sunna Margrét mit 'Finger on Tongue' geisterhafte Synths und Avantgarde-Einflüsse, während Clothing mit 'From Memory' Gastvocalistinnen wie Amber Coffman für hüpfende elektronische Texturen einbindet. Höhere Plätze umfassen 'This Could Be Texas' von English Teacher für clevere Lyrik und Pop-Rock-Beherrschung sowie 'Pratts & Pain' von Royel Otis für unvorhersehbare Synth-Pop- und Post-Punk-Kollagen. Die Top 10 enthält 'pink balloons' von Ekko Astral als punkigen Siegeslauf, Nia Archives' Drum-and-Bass-'Silence Is Loud' und Tex Patrellos erfinderisches 'Minotaur'. Die Liste unterstreicht die Vielfalt von 2024 von Indie-Rock bis Electronica und lädt Hörer ein, diese Debüts zu erkunden.