Paste Magazine hebt sieben herausragende neue Songs für den 20. November 2025 hervor

Paste Magazine hat seine wöchentliche Playlist mit den besten neuen Songs der vergangenen sieben Tage zusammengestellt, mit Veröffentlichungen von Adelyn Strei, Dirt Buyer, FKA twigs und anderen. Die Auswahl umfasst Indie-Rock-, Art-Pop- und Punk-Einflüsse und bietet frische Tracks für Playlists. Diese Zusammenstellung betont aufstrebende und etablierte Künstler, die überzeugende Musik zum Jahresende liefern.

Die neueste Ausgabe von Paste Magazines „7 Songs You Need to Hear This Week“ vom 20. November 2025 beleuchtet eine vielfältige Auswahl neuer Veröffentlichungen in alphabetischer Reihenfolge. Die Feature hebt die Favoriten der Redakteure aus der Vorwoche hervor und pflegt eine laufende Playlist der Top-Picks von 2025.

„Onto the Ground“ von Adelyn Strei verbindet meditative orchestrale Elemente mit der Schlichtheit einer Singer-Songwriterin. Strei singt: „That’s where I find my freedom, where my hands fall through the air“, was eine windige, introspektive Reise zum Winter evoziert. Ihre Stimme steigt in Falsett, erzeugt eine unheimliche Ruhe.

„Get to Choose“ von Dirt Buyer, der zweite Single aus ihrem bevorstehenden Album Dirt Buyer III, sticht als potenzielles Rock-Highlight des Jahres hervor. Frontmann Joe Sutkowski beschreibt es als „being really, really tiny and screaming, but you’re too small and nobody can hear you“, gepaart mit einem turmhohen Gitarrenriff, das urbane Intensität einfängt.

„Stereo Boy“ von FKA twigs schließt ihr Projekt EUSEXUA Afterglow ab und schildert das neblige Ende einer Nacht aus durch synth-getränkten Art-Pop. Spektrale Drums und geschichtete Vocals vermitteln Mitternachts-Verzweiflung und bauen auf Tracks wie „Hard“ und „Sushi“ mit UK-Garage-Pulsen auf.

„Car Alarm“ von Gladie, produziert von Jeff Rosenstock, liefert scharfe Selbstwahrnehmung durch helle Gitarren und knackige Drums. Frontfrau Augusta Koch krächzt: „Complaining about the traffic when I’m part of it / looking for the problem when I’m the one who started it“, und hebt alltägliche Frustrationen hervor.

„Ultra Violence“ von Lifeguard, von einem in Chicago aufgenommenen Maxi-Single, rast mit überdrehten Energie. Die Struktur des Trios inmitten des Chaos weist dringende Vocals von Asher Case und präzise Rhythmus-Taschen auf.

Die britische Band Man/Woman/Chainsaw bricht mit „Only Girl“ in jugendliches Talent aus, mit Vocals von Vera Leppänen, Zwillingsgitarren und Violine von Clio Harwood. Es verkündet Liebe provokativ und verschmilzt Klavier und Drums zu einem massiven Hook.

„Talkback“ von Robber Robber signalisiert nach der Vertragsunterschrift bei Fire Talk eine neue Ära und mischt fuzzy Töne mit halsbrecherischen Rhythmen. Der unvorhersehbare Stil des Vermont-Quartetts fusioniert Indie-Chaos und Dance-Punk.

Andere bemerkenswerte sind „Auld Lang Syne II“ von Anjimile und „Love Is Not Enough“ von Converge. Dieser wöchentliche Digest fängt die Vitalität der Musikveröffentlichungen Ende 2025 ein.

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