Grimy Goods, ein Musikblog aus Los Angeles, hat drei überzeugende neue Tracks aus den jüngsten Januar-Veröffentlichungen hervorgehoben. Diese Songs umfassen Electronica, Indie-Rock und nostalgische Vibes, inspiriert von vielfältigen Einflüssen. Die Auswahlen ergänzen eine Playlist mit über 40 unverzichtbaren Tracks des Monats.
In seiner neuesten Zusammenstellung hebt Grimy Goods —ein in Los Angeles ansässiger Musik-Lifestyle-Blog, gegründet 2008— drei neu veröffentlichte Songs hervor, die inmitten eines arbeitsreichen Januars für neue Musik Aufmerksamkeit erregt haben. Die Playlist des Blogs umfasst bereits mehr als 40 Tracks, wobei diese drei durch ihre markanten Klänge und ihren Reiz herausstechen. Zuerst bringt Sassy 009s 'Someone' aus ihrem Debütalbum Dreamer+ Schwung durch verzerrte Vocals und wirbelnde Breakbeats, die an Electronica der 1990er erinnern. Es beschwört die Atmosphäre schmutziger Warehouse-Raves im Downtown Los Angeles herauf und nickt den Underground-Szenen Vergangenheit und Gegenwart zu. Die in London ansässige Künstlerin Olive Jones liefert 'Kingdom', weicht von ihrem üblichen beruhigenden Vintage-Stil zu einem funky Indie-Rock-Track ab, der die Zuhörer in Bewegung setzen soll. Die Eingängigkeit des Songs tarnt seinen subtilen sozialen Kommentar zum Brexit und verbindet Unterhaltung mit tieferer Reflexion. Das Trio rundet 'Slumber Party' von Brigitte Calls Me Baby ab, das mit stetigen Drums und jangly Gitarren Nostalgie anspricht. Es spricht Generationen an, von Gen Z bis Gen X, und echoet die Aufregung früher Indie-Rock-Ären à la The Strokes, Bloc Party und Franz Ferdinand. Grimy Goods plant, weitere Einblicke über Instagram, YouTube und TikTok zu teilen, einschließlich der ersten Video-Album-Rezension des Jahres. Diese Auswahl unterstreicht die lebendige Vielfalt im Musikpanorama des Januars, von elektronischen Pulsen bis Rock-Hymnen.