Vulture hat seinen jährlichen Musik-Vorschau veröffentlicht, der 43 für 2026 geplante Alben hervorhebt, auf die die Autoren und Redakteure gespannt sind. Die Liste umspannt Genres von Country und Pop bis Punk und R&B, mit etablierten Stars und Wiedervereinigungen. Am 30. Dezember 2025 veröffentlicht, ist sie Teil einer umfassenderen Unterhaltungsprognose für 2026 inklusive TV, Filme und Bücher.
Während 2025 zu Ende geht, hat das Musikteam von Vulture einen umfassenden Ausblick auf die vielversprechendsten Veröffentlichungen des Jahres zusammengestellt. Betitelt „43 Albums We Can’t Wait to Hear in 2026“, betont der Beitrag die Vielfalt der Klänge und das Comeback von Künstlern, mit Einträgen nach provisorischen Veröffentlichungsmonaten von Januar bis Mai und darüber hinaus.
Januar startet mit Zach Bryans sechstem LP With Heaven on Top am 9. Januar, nach einem Snippet von „Bad News“, das politische Debatten auslöste. A$AP Rockys lange verschobenes viertes Album Don’t Be Dumb folgt am 16. Januar mit Kollaborationen von Tyler, the Creator, Swedish House Mafia und Danny Elfman. Madison Beers Locket kehrt zu Pop-Wurzeln zurück mit Tracks wie „Yes Baby“, während The Format nach fast zwei Jahrzehnten für Boycott Heaven am 23. Januar wiedervereint.
Februar bringt Louis Tomlinsons upbeat How Did I Get Here?, inspiriert von einer Reise nach Costa Rica und angeführt von „Lemonade“. Lucinda Williams thematisiert nationale Probleme auf World’s Gone Wrong mit Norah Jones, Brittney Spencer und Mavis Staples. Ella Mais drittes Album Do You Still Love Me?, executive-produziert von Mustard, erscheint am 6. Februar und interpoliert Destiny’s Child in „Tell Her“. Charli XCX steuert ein moody Soundtrack-Album Wuthering Heights für eine Emily-Brönte-Verfilmung bei, inklusive „House“ mit John Cale.
Spätere Highlights umfassen Gorillaz' internationales The Mountain am 20. März, Lana Del Reys Country-Wende Stove, Madonnas Disco-Fortsetzung Confessions on a Dance Floor Part 2 und Blackpinks BP3. Wiedervereinigungen wie die Fortsetzung zum 1992er-Debüt von 4 Non Blondes und Megadeths Abschiedsalbum sorgen für Nostalgie. Der Vorschau wird auf Verzögerungen und Entwicklungen hingewiesen, wie A$AP Rockys verschobenen Zeitplan und Del Reys erweiterte Songwriting.
Diese Zusammenstellung spiegelt die Vorfreude auf ein lebendiges Jahr wider, das frische Talente wie Ari Lennox' Vacancy mit Veteranen-Comebacks mischt, während Branchenherausforderungen wie abgesagte Touren und Gesundheitsenthüllungen anerkannt werden, wie die Demenz-Diagnose von Beverly Glenn-Copeland inmitten seines Laughter in Summer.