Am 26. Dezember 2025 veröffentlichte Chaoszine die Auswahl des Redaktionsteams für die herausragenden Rock- und Metal-Veröffentlichungen des Jahres. Die Listen heben eine lebendige Szene hervor mit innovativen Alben von finnischen und internationalen Acts. Redakteure lobten Werke, die Schwere, Emotion und Kreativität in Genres wie Deathcore, Melodic Death Metal und Power Metal verbanden.
Das Jahr 2025 markierte einen starken Aufschwung für Rock und Metal, wie Chaoszine-Redakteure in ihrem jährlichen Rückblick feststellten. Am 26. Dezember veröffentlicht, präsentiert der Artikel Top-10-Listen von neun Mitwirkenden, die jeweils persönliche Favoriten teilten, die das Heavy-Music-Landschaft des Jahres prägten. Finnische Bands erhielten häufig Anerkennung, was die Vitalität der lokalen Szene widerspiegelt, während globale Acts Grenzen in extremen und melodischen Stilen ausloteten.
Arto Mäenpää krönte seine Liste mit 'I Feel The Everblack Festering Within Me' von Lorna Shore und nannte es ein „zeitloses 10/10-Meisterwerk“, das den symphonischen Deathcore auf ein neues Level hob. Er hob auch 'Skeletá' von Ghost für Tracks wie 'Satanized' hervor, der zu den besten Rock-Songs des Jahres zählte, und 'Even In Arcadia' von Sleep Token für seinen einzigartigen Klang. Andere Picks umfassten das brutale 'Cursed' von Paleface Swiss und den Metalcore-Highlight 'The Darkest Place I’ve Ever Been' von LANDMVRKS.
Benedetta Baldin bevorzugte 'Heimat' von Heaven Shall Burn für dessen Evolution im Metalcore und beschrieb die Band als essenziell für das Leben des Genres. Sie vergab volle 10/10 an 'Todschick' von Nachtblut für dessen Innovation und inkludierte finnische Acts wie den düsteren 'Voiko Enkelitkin Eksyä' von Haloo Helsinki! und den außergewöhnlichen 'We Should Be Buried Like This' von Bloodred Hourglass.
Marko Syrjälä wählte 'Giants And Monsters' von Helloween als selbstbewussten Comeback, stärker als ihr vorheriger Versuch, mit Highlights wie 'Giants On The Run'. Er notierte auch 'Parasomnia' von Dream Theater als ihr Bestes seit 2010 dank Mike Portnoys Rückkehr und Testaments konstantes 'Para Bellum'.
Quer durch die Listen tauchten Alben wie 'Ascension' von Paradise Lost – von mehreren Redakteuren als ihr stärkstes seit Jahrzehnten gefeiert – und die Veröffentlichung von Bloodred Hourglass wiederholt auf, was Themen von Reife und Neuerfindung unterstrich. Redakteure betonten emotionale Tiefe und technische Brillanz, mit Ehrennennungen für Acts wie Amorphis und Architects. Die Zusammenstellung unterstreicht die Fülle hochwertiger Releases 2025 und stellte Selector vor die Herausforderung, aus reicher Auswahl herauszugreifen.