Amanda Anisimova beendet Zusammenarbeit mit Trainer Hendrik Vleeshouwers

Die amerikanische Tennisspielerin Amanda Anisimova hat ihre Partnerschaft mit Trainer Hendrik Vleeshouwers nach einem verhaltenen Start in die Saison 2026 beendet. Die 24-Jährige, die in der Weltrangliste von Platz 3 auf Platz 6 abgerutscht ist, gab die Trennung auf Instagram bekannt, ohne einen konkreten Grund zu nennen. Beide teilten Botschaften der Dankbarkeit für ihre zweijährige Zusammenarbeit.

Amanda Anisimova gab den Trainerwechsel am Samstag in einem emotionalen Instagram-Beitrag bekannt. „Es war eine beeindruckende gemeinsame Reise“, schrieb sie und reflektierte über ihre Erfolge, darunter zwei WTA-1000-Titel und zwei aufeinanderfolgende Grand-Slam-Finalteilnahmen, die sie im vergangenen Jahr auf Platz 3 der Weltrangliste brachten. Sie lobte Vleeshouwers dafür, dass er sie „zuerst als Mensch und dann erst als Sportlerin“ behandelt habe, und wünschte ihm für die Zukunft viel Erfolg. Das Duo begann seine Zusammenarbeit 2024 während der Rasensaison, kurz nachdem Anisimova ihre Auszeit von der WTA-Tour aus mentalen Gründen beendet hatte. Ihre Partnerschaft sorgte für ein schnelles Comeback: Im August erreichte sie in Toronto ihr erstes WTA-1000-Finale, wurde für die Auszeichnung „WTA Comeback Player of the Year“ nominiert und kletterte in der Weltrangliste um fast 400 Plätze nach oben. Im Jahr 2025 wurde Vleeshouwers von seinen Kollegen zum „WTA Coach of the Year“ gewählt, nachdem er zuvor Spielerinnen wie Elise Mertens und Yanina Wickmayer betreut hatte. In diesem Jahr verzeichnet Anisimova eine Einzelbilanz von 11:6, hervorgehoben durch den Halbfinaleinzug bei den Dubai Tennis Championships und das Viertelfinale bei den Australian Open. Vleeshouwers antwortete auf Instagram und bezeichnete die Trennung als das „Schließen eines unglaublichen Kapitels“, das von Meilensteinen, harter Arbeit und gemeinsamem Lachen geprägt war. Er dankte Anisimova und ihrem Betreuerteam, darunter Shadi, Rob, Hleb und Ben, bevor er ankündigte, zunächst Zeit mit seiner Familie zu verbringen, um über zukünftige Möglichkeiten nachzudenken. Ein Nachfolger wurde noch nicht benannt, obwohl Wim Fissette nach seiner kürzlichen Trennung von Iga Swiatek als mögliche Option gehandelt wird. Anisimova lässt die Turniere in Linz und Stuttgart aus und geht beim Credit One Charleston Open, das am 30. März auf grünem Sand in South Carolina beginnt, als an Nummer zwei gesetzte Spielerin an den Start.

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Der frühere Trainer von Amanda Anisimova, Rick Vleeshouwers, hat sein Bedauern darüber geäußert, vor ihrer Wimbledon-Finalniederlage im letzten Jahr auf das Training verzichtet zu haben. In einem kürzlichen Interview enthüllte er, dass die Erschöpfung nach ihrem Halbfinalsieg gegen Aryna Sabalenka dazu führte, dass die Amerikanerin nicht effektiv antreten konnte. Iga Swiatek gewann das Finale daraufhin mit 6:0, 6:0.

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