Amy Winehouses Back to Black bleibt auf Platz eins der Official Hip Hop and R&B Albums Chart für die Woche vom 6. bis 12. Februar 2026. Die Chart, erstellt von der Official Charts Company, listet die Top 40 Alben basierend auf Verkäufen von Downloads, CDs, Vinyl und anderen Formaten. Alben von Tyler, the Creator und Kendrick Lamar sind prominent in den Spitzenpositionen vertreten.
Die Official Hip Hop and R&B Albums Chart vom 6. bis 12. Februar 2026 zeigt Back to Black von Amy Winehouse auf Platz eins, mit Platz letzter Woche 1, Höchstplatz 1 und 931 Wochen in der Chart. Igor von Tyler, the Creator steigt auf Platz zwei von Platz vier letzte Woche, mit 332 Wochen gesamt. SOS von SZA steigt auf Platz drei von sieben, mit Höchstplatz 2 und 145 Wochen. Chromakopia von Tyler, the Creator kommt auf Platz vier, von neun, mit insgesamt 18 Wochen. Take Care von Drake rückt auf Platz fünf von acht, mit 293 Wochen. Flower Boy von Tyler, the Creator ist auf Platz sechs, von 13, mit Höchstplatz 3 und 381 Wochen. GNX von Kendrick Lamar nimmt Platz sieben von 11, mit 54 Wochen, gefolgt von To Pimp a Butterfly von Kendrick Lamar auf acht, von 10, mit 505 Wochen. Don't Be Dumb von ASAP Rocky rutscht auf neun von drei, in der dritten Woche. The Boy Who Played the Harp von Dave ist zehn, runter von sechs, mit 15 Wochen. Neuer Einstieg: Vincent's Tale von Ren debütiert auf 11. Andere bemerkenswerte Positionen: My Beautiful Dark Twisted Fantasy von Kanye West auf 12 (von 24, 233 Wochen), Straight Outta Compton von N.W.A auf 13 (von 19, 583 Wochen) und 3 Feet High and Rising von De La Soul auf 14 (von 30, 81 Wochen). Die Chart geht weiter mit Langläufern wie The Miseducation of Lauryn Hill auf 15 (von 12, 570 Wochen) und Enter the Wu-Tang (36 Chambers) von Wu-Tang Clan auf 16 (von 21, Höchstplatz 5, 435 Wochen). Call Me If You Get Lost von Tyler, the Creator ist 17 (von 22, 200 Wochen), Illmatic von Nas 18 (von 23, Höchstplatz 7, 321 Wochen) und Good Kid, M.A.A.D City von Kendrick Lamar 19 (von 26, 581 Wochen). Die Liste spiegelt die anhaltende Popularität im Genre wider, mit mehreren Slots für Künstler wie Tyler, the Creator und Kendrick Lamar.