Analyst sieht Wiedervereinigung von McCarthy und Rodgers bei den Steelers skeptisch

Der Analyst Nate Tice äußerte Zweifel an der bevorstehenden Wiedervereinigung von Mike McCarthy und Aaron Rodgers bei den Pittsburgh Steelers. Tice hob Bedenken hinsichtlich des schnellen Timing-Ansatzes der Offensive hervor und verwies auf den Mangel an Playmakern im Team in der vergangenen Saison.

Mike McCarthy und Aaron Rodgers werden in der Saison 2026 in Pittsburgh wieder zusammenarbeiten. Die beiden konnten bereits früher in Green Bay gemeinsame Erfolge feiern.

In der vergangenen Saison hatte die Offensive der Steelers unter Arthur Smith mit der Konstanz zu kämpfen. Aaron Rodgers zeigte zwar einige starke Momente, stieß jedoch an Grenzen, als er die Einheit alleine tragen musste.

Am Freitag äußerte Tice in der Sendung „Football America“, dass Rodgers dazu neige, den Ball unter Druck schnell loszuwerden. Er fügte hinzu, dass McCarthy wahrscheinlich ein ähnliches System spielen lassen werde und den Steelers die notwendigen Waffen fehlten, um dies effektiv umzusetzen.

Pittsburgh hat Michael Pittman Jr. als Wide Receiver verpflichtet und hofft, dass jüngere Spieler wie Roman Wilson und Germie Bernard einen Beitrag leisten können. Rodgers wird während der Saison 43 Jahre alt.

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