Der ehemalige NFL-Linebacker LaVar Arrington äußerte sich skeptisch darüber, dass die Pittsburgh Steelers im Jahr 2026 mit Aaron Rodgers als Quarterback bessere Leistungen zeigen werden.
Arrington äußerte sich dazu in seinem Podcast 2 Pros and a Cup of Joe. Er nannte die begrenzten Änderungen am Kader sowie Rodgers als Hauptgründe für seine Zweifel. Die Steelers haben in dieser Offseason den langjährigen Trainer Mike Tomlin durch Mike McCarthy ersetzt. Arrington merkte an, dass die Defensive zwar stark bleiben sollte, bezeichnete sie jedoch trotz einiger Neuzugänge als überaltert. Rodgers, der 42 Jahre alt ist, warf 2025 für 3.322 Yards mit 24 Touchdowns und sieben Interceptions. Arrington sagte, der Routinier bleibe das größte Fragezeichen für den Erfolg des Teams. Rodgers arbeitete bereits zuvor über ein Jahrzehnt lang bei den Green Bay Packers mit McCarthy zusammen. Die Steelers verpflichteten zudem Receiver Michael Pittman Jr. und den Rookie Germie Bernard, während sie sich auf eine junge Offensive Line verlassen.