James Camerons 'Avatar: Fire and Ash' hat nach nur 18 Tagen in den Kinos die 1-Milliarden-Dollar-Marke weltweit überschritten und ist damit der vierte Film in seiner Karriere, der diesen Meilenstein erreicht. Der Sci-Fi-Sequel spielte am dritten Wochenende 40 Millionen Dollar im Inland ein und brachte sein nordamerikanisches Gesamtergebnis auf 306 Millionen Dollar. Lionsgates Thriller 'The Housemaid' setzt hingegen seinen starken Lauf als Sleeper-Hit fort und übertrifft 75 Millionen Dollar in den USA.
'Avatar: Fire and Ash', der dritte Teil von James Camerons Pandora-Saga, hat weltweit 1,08 Milliarden Dollar eingenommen, davon 306 Millionen aus Nordamerika und 777,1 Millionen aus internationalen Märkten. Diese Leistung platziert ihn hinter dem Original-'Avatar' (2,9 Milliarden Dollar) und 'Avatar: The Way of Water' (2,3 Milliarden Dollar) in der Geschwindigkeit zum Milliardenclub, mit 18 Tagen im Vergleich zu 17 und 14 Tagen. Der dritte Wochenendstart des Films brachte 40 Millionen Dollar aus 3.835 Sälen ein, ein Rückgang von 37 % gegenüber dem Vorwochenende, was zum Franchise-Gesamtergebnis von 6,35 Milliarden Dollar beiträgt. Analysten prognostizieren ein finales weltweites Einspiel von rund 1,7 Milliarden Dollar, solide für einen Dreiquel, aber unter den über 2 Milliarden Dollar der Vorgänger.
Disneys Veröffentlichung ist der dritte Milliarden-Dollar-Erfolg des Studios im Jahr 2025 nach 'Lilo & Stitch' und 'Zootopia 2' und unterstreicht ein bannerjähriges Ergebnis mit über 6,58 Milliarden Dollar globalen Einnahmen. Internationale Schlüssel Märkte umfassen China (138 Millionen Dollar), Frankreich (81 Millionen Dollar) und Deutschland (64 Millionen Dollar). Cameron, der einzige Regisseur mit drei Filmen über 2 Milliarden Dollar, hat Unsicherheit über zukünftige Fortsetzungen angedeutet und gesagt: „Wir laufen voraus [mit ‘Avatar 4’], denn zuerst müssen wir mit diesem Geld machen.“
In weiteren Kinokassennachrichten hielt sich 'The Housemaid' unter der Regie von Paul Feig mit Sydney Sweeney mit 14,8 Millionen Dollar im dritten Wochenende stark — nur 3 % Rückgang —, was das US-Kumulativ auf 75,7 Millionen Dollar und das globale Total auf 133 Millionen Dollar bei einem Budget von 35 Millionen Dollar bringt. Der Thriller übertrifft Feigs vorherigen Lionsgate-Film 'A Simple Favor' (97,7 Millionen Dollar weltweit) und nähert sich Sweeneys 'Anyone But You' (88,3 Millionen Dollar US). Das erste Wochenende 2026 brachte 134,7 Millionen Dollar insgesamt ein, 29 % mehr als 2025 und der beste post-COVID Neujahrstart.