Produzent Mark Olsen enthüllte, dass Schauspieler Bill Paxton ursprünglich gegen die Entscheidung war, seine Figur im Serienfinale von Big Love sterben zu lassen.
Mark Olsen sagte gegenüber The Hollywood Reporter, dass Paxton Schwierigkeiten hatte, das Drehbuch für die letzte Episode zu akzeptieren. Der Schauspieler fand, dass das Ende nicht zu der Reise passte, die er sich für seine Figur nach sechs Jahren in der Rolle vorgestellt hatte.
Olsen merkte in einem Interview an, dass Paxton mehrere Wochen brauchte, um sich mit diesem Handlungspunkt abzufinden. Die Entscheidung, Bill Henrickson von einem Nachbarn erschießen zu lassen, entsprang dem Wunsch, die Beständigkeit der von ihm geschaffenen Familie zu unterstreichen.
In einem Interview mit der HuffPost aus dem Jahr 2012 äußerte Paxton seine anhaltende Enttäuschung. Er sagte, er habe sich gewünscht, dass die Henrickson-Familie ihr Leben weiterführen könne und dass die Figur nach all ihren Kämpfen eine ruhige Auflösung verdient hätte.
Olsen und Co-Schöpfer Will Scheffer beschrieben die Serie letztlich als eine Geschichte, die sich auf die Frauen konzentrierte. Später betrachtete Paxton den Tod als eine bedeutungsvolle Heldenreise.