Die Post-Black-Metal-Band aus San Francisco Bosse-de-Nage hat den Single 'In the Name of the Moth' aus ihrem bevorstehenden Album 'Hidden Fires Burn Hottest' geteilt. Das Album, das am 6. März über The Flenser erscheint, ist ihr erstes Vollalbum seit 'Further Still'. Es betont Atmosphäre und emotionale Tiefe statt roher Aggression.
Bosse-de-Nage, eine Post-Black-Metal-Band aus San Francisco, hat ihren neuesten Single 'In the Name of the Moth' vorgestellt, der einen Vorgeschmack auf ihr kommendes Album 'Hidden Fires Burn Hottest' gibt. Geplant für den 6. März über The Flenser, setzt diese Veröffentlichung eine Partnerschaft mit dem Label fort, die mehr als 15 Jahre umspannt. Sie folgt auf ihren vorherigen Versuch 'Further Still' und verlagert den Fokus von intensiver Aggression hin zu Atmosphäre, Spannung und emotionaler Resonanz. Die Band lässt Dynamik und Raum die Musik prägen, sodass leisere Passagen genauso wirkungsvoll sind wie lautere, was zu einem fließenden und schwer fassbaren Stil führt. Die Entwicklung der Gruppe fand größtenteils außerhalb der Mainstream-Tour- und Promotionskreise statt, was es ihrem Sound ermöglichte, sich vom traditionellen Black Metal zu etwas Abstrakterem und Introspektiverem weiterzuentwickeln. Lyriklich stellt 'Hidden Fires Burn Hottest' Emotionen als greifbare Umgebungen dar. Zum Beispiel taucht 'No Such Place' in einen unmöglichen, aber existierenden Ort ein, während 'Immortality Project' unendliche Möglichkeiten als schwere Pflicht statt als Segen betrachtet. Diese Tracks tauchen die Hörer direkt in die Gefühle ein, anstatt sie von außen zu betrachten. Aufgenommen von Jack Shirley in Atomic Garden East, wurde das Album von Richard Chowenhill von Agriculture gemischt und gemastert. Mehrere Kompositionen entstanden vor der Pandemie und gaben der Band Zeit zur Verfeinerung. Sänger Bryan Manning schrieb die Texte erstmals im Voraus, was Druck minderte und den kreativen Prozess veränderte. Abweichend von der Präzision von 'Further Still' umarmt dieses Werk einen expansiveren und unkonventionelleren Ansatz, einschließlich 'Mementos', das als erste Lovesong der Band beschrieben wird. Dennoch vermeidet es saubere Schlüsse und zieht aus persönlichen Kämpfen und beunruhigenden Reflexionen, gelegentlich mit subtiler dunkler Ironie gewürzt. Vorbestellungen sind für verschiedene Formate geöffnet, wie limitierte Neon-Vinyl, CD, Kassette und ein neues T-Shirt-Design. Die vollständige Tracklist umfasst: 'Where to Now?', 'Mementos', 'In the Name of the Moth', 'With a Shrug', 'No Such Place', 'Triangular Dream', 'Underwater', 'Frenzy', 'Immortality Project' und 'Leviathan'.