Die italienische Death-Metal-Band Skulld hat ihre neue Single 'Mother Death' vorgestellt, die einen Vorgeschmack auf das kommende Album 'Abyss Calls to Abyss' gibt, das am 30. Januar 2026 über Time To Kill Records erscheint. Der Track verbindet old-school schwedischen Death Metal mit Crust-Punk- und Hardcore-Elementen und thematisiert Sterblichkeit und existenziellen Kampf. Diese Veröffentlichung festigt den Ruf der Band für intensive, konzeptionell reiche Extreme Music.
Gegründet 2019 in der Romagna, Italien, verbindet Skulld old-school schwedischen Death Metal mit schamanischen und esoterischen Einflüssen, verwurzelt in feministischen, antifaschistischen und antirassistischen Prinzipien. Die Mitglieder stammen aus Städten wie Cesena, Forlì, Bologna, Imola und Mailand und ziehen aus den DIY-Punk- und Hardcore-Szenen.
Die Reise der Band begann mit dem Debüt-EP 'Reinventing Darkness' 2020, einer selbstproduzierten Arbeit mit Gesang von Pamela, Gitarren von Monti und Rappo, Bass von Ciufs und Schlagzeug von Teo. Tracks wie 'Satanic Feminism' hoben ihre Fusion aus skandinavischem Death Metal, Crust und politischen Themen hervor. Im März 2024 erschien das erste Full-Length-Album 'The Portal Is Open' über World Eater Records. Aufgenommen in Imola und gemischt von Ulf Blomberg im Hobos Studio in Schweden, taucht es in heidnische Traditionen, Mythologie und weibliche Archetypen in acht Songs ein.
Dieses Jahr ist Gitarrist Moqi als Vollmitglied nach dem Einstieg als Ersatz für Rappo, der nach Berlin zog, beigetreten. Er steuerte zu 'Abyss Calls to Abyss' bei, das 2025 geschrieben und aufgenommen wurde. Die acht Tracks des Albums umfassen 'Healing the Wound', 'The Blink', 'Accabadora', 'Wear the Night as a Velvet Cloak', 'Le Diable and The Snake', 'Mother Death', 'Drops of Sorrow' und 'Sacred Fires'. Es untersucht den Abgrund als Raum der Auflösung und Erneuerung, der persönliche und kollektive Herausforderungen widerspiegelt.
Bei 'Mother Death' beschreibt die Band es als „einen feierlichen, magnetischen Hymnus, der den Tod nicht als Ende, sondern als heiligen Anfang nähert.“ Sie erläutern: „Der Tod erhält Stimme und Gesicht: kein Horror, sondern Umarmung; keine Strafe, sondern Rückkehr; kein Schweigen, sondern Flüstern.“ Teilweise inspiriert von 'Mysteries of the Dark Moon' von Demetra George, evoziert der Song alte Rituale und Transformation. Skulld spricht Fans von Entombed, Dismember, The Crown, Trap Them und Martyrdöd an und behält ihren rohen, trotzigen Sound bei.
Vorbestellungen sind auf Bandcamp verfügbar, die Single ist jetzt streambar.