Bravo hat eine Antwort auf die 20-Millionen-Dollar-Klage der ehemaligen "Real Housewives of Atlanta"-Darstellerin Brit Eady wegen angeblicher sexueller Belästigung eingereicht. Der Sender argumentiert, dass Eady sich des Charakters der Sendung bewusst war, als sie unterschrieb. Der Fall ist noch nicht abgeschlossen.
Bravo bestreitet eine Klage in Höhe von 20 Millionen Dollar, die von Brit Eady, einem ehemaligen Mitglied der Serie Real Housewives of Atlanta (RHOA), eingereicht wurde. Eady behauptet, sie sei durch einen Vorfall mit Kenya Moore während der Dreharbeiten zu Staffel 16 sexuell belästigt und seelisch geschädigt worden. In dieser Szene teilte Moore Poster mit angeblich expliziten Fotos von Eady, von denen später bestätigt wurde, dass es sich nicht um ihre Bilder handelte. Bravo beschreibt Eadys Beschwerde als > einen Versuch, die Geschichte umzuschreiben - und ihre eigenen vertraglichen Verpflichtungen, weil ihr die Konsequenzen der Teilnahme an einer beliebten und lang laufenden Reality-Serie nicht mehr gefallen, die dafür bekannt ist, authentische, nicht geschriebene Dialoge, Konflikte, Dramen und Konfrontationen sowie viele andere Dynamiken einer Gruppe von Frauen zu zeigen. Der Sender betont, dass in Eadys Vertrag ausdrücklich vor > provokativem Verhalten oder Reden anderer Darsteller, stressigen oder emotional herausfordernden anderen Darstellern und stressigen oder emotional herausfordernden Umständen gewarnt wurde. Bravo merkt an, dass Eady in Staffel 16 dabei war, was darauf hindeutet, dass sie mit dem Format der Show vertraut war. Nach dem Vorfall wurde Kenya Moore suspendiert und ist nicht wieder eingeladen worden. Bravo erklärt außerdem, dass es Eady eingeladen hat, für Staffel 17 zurückzukehren, was sie jedoch abgelehnt hat. Der Sender bestreitet die Verantwortung für Moores Handlungen und hat den Richter gebeten, den Fall vollständig abzuweisen. Es wurde noch keine Lösung gefunden.