Andy Cohen und die Produzenten von Bravo haben Gerichtsdokumente eingereicht, um Teile der Klage von Leah McSweeney abzuweisen, mit der Begründung, ihr fehlten Beweise für ihre Anschuldigungen über seinen Kokainkonsum. McSweeney, ein ehemaliger Star von 'Real Housewives of New York', hatte behauptet, Cohen habe mit anderen Besetzungsmitgliedern Drogen konsumiert und diejenigen bevorzugt, die mit ihm feierten. Der Schriftsatz hebt Schwachstellen in ihren angeführten Beweisen hervor.
In den TMZ vorliegenden Gerichtsdokumenten beschrieb Andy Cohen die Beweise von McSweeney für seinen angeblichen Kokainkonsum als bestehend aus zwei anonymen Besetzungsmitgliedern, die ihre Behauptungen privat bestätigt hätten, einem ehemaligen Besetzungsmitglied, das ihn als 'Kokainnase' bezeichnet habe, nachdem es nicht erneut besetzt wurde, sowie einem öffentlichen Video einer nicht näher genannten Person. Cohen betonte, dass McSweeney keinen einzigen Vorfall nenne, bei dem sie ihn persönlich beim Kokainkonsum beobachtet habe. Die Produzenten bekräftigten zudem frühere Bemühungen, diese Anschuldigungen aus der Klage streichen zu lassen. McSweeney reichte ursprünglich Klage ein und behauptete, sie sei während der Dreharbeiten trotz ihrer Abstinenz dazu gedrängt worden, Alkohol zu trinken. Sie behauptete weiter, dass diejenigen, die mit Cohen feierten, besser behandelt würden. Bravo und die 'RHONY'-Produzenten drängen darauf, dass ein Richter die Klage abweist. Ein Bundesrichter entschied im März, dass der Fall vor Gericht fortgesetzt werde, und wies den Antrag von Bravo auf ein Schiedsverfahren zurück. Dieser neueste Schriftsatz setzt den Rechtsstreit über die Anschuldigungen des Reality-TV-Stars gegen den Sender fort.