Bruce Springsteen trat an der Seite von Bon Jovi, Public Enemy und anderen Künstlern während einer zweitägigen Konzertreihe in New Jersey auf. Die Shows markierten die Eröffnung des Bruce Springsteen Center for American Music an der Monmouth University.
Die Konzerte fanden am 4. und 5. Juni an der Universität in West Long Branch statt. Sie feierten 250 Jahre amerikanische Musik mit Auftritten, die sich auf Künstler wie Robert Johnson, Woody Guthrie, Hank Williams, Elvis Presley, Bob Dylan, Dion und Public Enemy konzentrierten. Auch Darlene Love, Sheryl Crow, Jackson Browne, Nils Lofgren und Gary Clark Jr. traten auf, wobei Little Steven’s Disciples of Soul als Begleitband fungierten. Springsteen interpretierte Lieder von Presley und schloss sich Crow und Clark Jr. bei weiteren Stücken an. Bon Jovi spielte Chuck Berrys „Johnny B. Goode“ und trat damit zum ersten Mal seit 2018 wieder in seinem Heimatstaat auf. Die Veranstaltung endete damit, dass Springsteen eine Solo-Version von „Land Of Hope And Dreams“ darbot. Springsteen berichtete dem Publikum von seinen frühen Erfahrungen auf dem Campus im Jahr 1969 und äußerte sich überrascht über das neue Zentrum, das offiziell am 13. Juni eröffnet wird.