Bucks erwägen nach enttäuschender Saison Veränderungen auf der Trainerposition von Doc Rivers

Den Milwaukee Bucks steht nach einer enttäuschenden Saison 2025/26 Medienberichten zufolge eine mögliche Trennung von Trainer Doc Rivers oder eine Änderung seines Aufgabenbereichs bevor. Rivers, der kürzlich in die Basketball Hall of Fame 2026 aufgenommen wurde, steht vor einer ungewissen Zukunft, nachdem das Team erstmals seit 2016 die Play-offs verpasst hat. Taylor Jenkins gilt als Top-Kandidat für eine mögliche Nachfolge.

Doc Rivers wurde am Samstag in die Basketball Hall of Fame 2026 aufgenommen und krönte damit eine Karriere, die unter anderem den Gewinn der Meisterschaft 2008 mit den Boston Celtics umfasst. Seine Amtszeit bei den Bucks scheint jedoch auf wackeligen Beinen zu stehen. Marc Stein berichtet, dass nach den Schwierigkeiten des Teams in der Saison 2025/26 eine Trennung oder eine Umstrukturierung des Arbeitsverhältnisses zu erwarten sei. Rivers übernahm den Posten während der Saison 2023/24 nach der Entlassung von Adrian Griffin trotz einer Bilanz von 30-13, erzielte in jenem Jahr jedoch nur 17 Siege bei 19 Niederlagen und schied in der folgenden Spielzeit mit den Bucks trotz 48 Siegen in fünf Spielen gegen die Indiana Pacers aus den Play-offs aus. In diesem Jahr führten Verletzungen wie der Achillessehnenriss von Damian Lillard – der zur Verpflichtung von Myles Turner führte – und weitere Probleme dazu, dass das Team trotz der Präsenz von Giannis Antetokounmpo auf dem Spielfeld nur eine Bilanz von 17-19 vorweisen kann, da es an Reboundstärke, Verteidigung sowie dem Management von Ballverlusten und Freiwürfen mangelte. Damit verpasst das Team die Postseason erstmals seit 2016. Bucks-Eigner Wes Edens erklärte, dass Antetokounmpo in dieser Off-Season entweder einen neuen Vertrag erhalten oder getradet werde, was auf massive Veränderungen im Kader hindeutet. Rivers hat noch einen Vertrag bis zur nächsten Saison, und Forward Bobby Portis merkte an, dass die hohe Abfindung einen Rücktritt unwahrscheinlich mache. Das Team könnte ihn daher eher in eine Position im Front Office versetzen, anstatt ihn zu entlassen. Der ehemalige Trainer der Memphis Grizzlies, Taylor Jenkins, führt laut Stein die Liste der Nachfolgekandidaten an. Jenkins war bereits als Assistenztrainer unter Mike Budenholzer in Atlanta und kurzzeitig in Milwaukee tätig, was ihm eine gewisse Vertrautheit mit dem Umfeld verleiht, während für seine Dienste ein intensiver Wettbewerb erwartet wird.

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