Die Agentur CAA hat die Filmemacherin Greta Gerwig, bekannt für die Regie des Blockbusters Barbie, unter Vertrag genommen, während sie sich auf die Arbeit an einer Narnia-Adaption für Netflix vorbereitet. Die Agentur gab den Deal exklusiv gegenüber Deadline bekannt. Zuvor wurde Gerwig von der UTA vertreten.
Greta Gerwig, die von der Schauspielerei zur Regie großer Filme wechselte, hat sich CAA angeschlossen. Sie knüpft damit an ihren Erfolg mit Barbie an, der weltweit über 1,4 Milliarden Dollar einspielte und acht Oscar-Nominierungen erhielt, darunter für den besten Film sowie einen Gewinn für den besten Song. Der Film trug zum „Barbenheimer“-Phänomen bei, das die Kinos nach der Corona-Pandemie wiederbelebte, wie Deadline in der exklusiven Berichterstattung über die Vertragsunterzeichnung zuerst berichtete. Gerwig war vor diesem Wechsel bei der UTA, während ihr Management-Team bei Entertainment 360, Narrative und JSSK unverändert bleibt. Zu den Karrierehöhepunkten der Regisseurin zählt ihr Debüt Lady Bird aus dem Jahr 2017, das Oscar-Nominierungen für die beste Regie und das beste Originaldrehbuch erhielt. Später schrieb und inszenierte sie Little Women, der sechs Oscar-Nominierungen erhielt, darunter für den besten Film und das adaptierte Drehbuch. Gerwigs schauspielerische Rollen reichen von frühen Independent-Filmen wie Hanna Takes The Stairs und Nights and Weekends, bei denen sie auch am Drehbuch und der Regie beteiligt war, über Greenberg mit Ben Stiller bis hin zu gefeierten Darbietungen in Frances Ha, für die sie eine Golden-Globe-Nominierung erhielt, sowie Jackie und 20th Century Women. Nun hat Gerwig das Drehbuch für die Narnia-Adaption von Netflix geschrieben, die auf den Romanen von C.S. Lewis basiert. In dem Film spielen Daniel Craig, Carey Mulligan und Emma Mackey mit, während Meryl Streep Aslan ihre Stimme leiht. Er wird am 26. November in die IMAX-Kinos kommen, bevor er am ersten Weihnachtsfeiertag weltweit auf Netflix erscheint.