Camille Rast holt Silber im olympischen Slalom

Die Schweizer Skirennfahrerin Camille Rast gewann Silber im Damenslalom bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Cortina d'Ampezzo, indem sie sich vom vierten auf den zweiten Platz in der zweiten Fahrt vorarbeitete. Die 26-Jährige aus dem Wallis lieferte unter Druck ab, trotz einer schwierigen Woche und einer Strecke, die nicht zu ihrem Stil passte. Es ist ihre erste Olympiamedaille und ein Highlight für das Schweizer Damen-Alpinteam.

Camille Rasts Leistung im Damenslalom beendete die alpinen Wettkämpfe bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Cortina d'Ampezzo. Die 26-jährige Schweizerin aus dem Wallis startete in die zweite Fahrt auf Platz vier, rückte aber ins Silber auf und zeigte Gelassenheit unter höchstem Druck. Später reflektierte sie die Schwierigkeiten der Woche und den Druck nach enttäuschenden Ergebnissen in den Abfahrtsrennen der Schweizer Damen. Rast hatte die Pistenverhältnisse in Cortina offen kritisiert und sie als zu einfach bezeichnet, was die Aufmerksamkeit steigerte. Dennoch kämpfte sie sich eine Piste durch, die sie als nicht zu ihren Stärken passend beschrieb. „Ich bin sehr stolz, dass ich das auf einer Piste geschafft habe, die wirklich nicht zu meinen Fähigkeiten passt“, sagte sie nach dem Rennen. Diese Silbermedaille hat als Rasts olympischer Debüt-Erfolg besondere Bedeutung. Sie verglich sie mit ihrem Gold bei der Vorjahres-WM in Saalbach, wo sie von Anfang an intuitives Vertrauen spürte. „Jede Medaille hat ihre eigene Geschichte“, sagte Rast und würdigte die Komplikationen dieser olympischen Erfahrung. Sie gab zu, Schwierigkeiten gehabt zu haben, die olympische Atmosphäre voll zu genießen, und schätzt Weltcup-Siege gleichwertig. Nun kann Rast feiern, ohne unmittelbare Rennverpflichtungen, und plant, den Moment in Cortina mit Team, Familie und Kollegen zu genießen. Die Abfahrtsfahrer setzen in den nächsten Wochenenden fort, doch ihre nächsten Slalom- und Riesenslalom-Wettkämpfe stehen in Are in etwas über drei Wochen an. Dieses Ergebnis bringt Erleichterung und Stolz für die Schweiz und stärkt die Skibemühungen der Nation bei den Spielen.

Verwandte Artikel

Mikaela Shiffrin on the podium with gold medal after winning women's slalom at 2026 Winter Olympics in Italy.
Bild generiert von KI

Mikaela Shiffrin holt slalom-gold bei olympischen winterspielen 2026

Von KI berichtet Bild generiert von KI

Die US-Skifahrerin Mikaela Shiffrin gewann Gold im Damen-Slalom am 18. Februar 2026 in Cortina d'Ampezzo, Italien, und beendete eine achtjährige olympische Medaillen-Dürre. Sie beendete 1,50 Sekunden vor der Schweizerin Camille Rast, Schwedens Anna Swenn Larsson holte Bronze. Der Sieg ist Shiffrins drittes olympisches Gold und vierte Medaille insgesamt.

Mikaela Shiffrin aus den USA holte Gold im Damenslalom bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Cortina d'Ampezzo, Italien, mit einem Vorsprung von 1,50 Sekunden. Der Sieg war ihre dritte olympische Goldmedaille und der erste seit 2018 nach einer achtjährigen Medaillenpause. Shiffrin reflektierte emotional über den Triumph und teilte Gedanken zu ihrem verstorbenen Vater Jeff.

Von KI berichtet

Mikaela Shiffrin aus den USA gewann den Damen-Slalom bei den Winterolympics Milano-Cortina 2026 am 18. Februar und beendete eine achtjährige Gold-Trockenphase. Die 30-jährige Skirennläuferin beendete 1,50 Sekunden vor der Schweizerin Camille Rast, während Anna Swenn Larsson aus Schweden Bronze holte. Shiffrin nannte den Sieg einen tief emotionalen Meilenstein nach dem Tod ihres Vaters 2020.

Die US-Skirennerin Mikaela Shiffrin startet bei den Olympischen Winterspielen in Milano Cortina 2026 in Slalom, Riesenslalom und Teamkonkurranz, halbiert ihr Programm aus Peking 2022 nach schweren Stürzen. US-Cheftrainer Paul Kristofic sagt, der schlankere Ansatz helfe bei der Vorbereitung in ihren stärksten Disziplinen. Lindsey Vonn plant derweil Abfahrt trotz kürzlichem ACL-Riss.

Von KI berichtet

Federica Brignone aus Italien sicherte sich Gold im Damen-Alpenriesenslalom bei den Milano-Cortina-Winterolympics, zusätzlich zu ihrem Super-G-Titel vom vergangenen Donnerstag. Schwedens Sara Hector und Norwegens Thea Louise Stjernesund teilten Silber nach identischen Zeiten in beiden Durchgängen. Die US-Skifahrerin Mikaela Shiffrin beendete das Rennen auf Platz 11.

Österreich holte Gold bei der Premiere der olympischen Damen-Teamkombination im Alpin auf Dienstag, wobei Ariane Raedler und Katharina Huber Deutschland knapp bezwangen. Die USA sicherten Bronze durch Jacqueline Wiles und Paula Moltzan, während die Favoritinnen Breezy Johnson und Mikaela Shiffrin Vierte wurden. Shiffrins 15. Platz im Slalom verlängerte ihre Medaillen-Trockenphase auf sieben aufeinanderfolgende Olympiarennen.

Von KI berichtet

Mikaela Shiffrin und Marco Odermatt wollen Olympiagold im alpinen Skifahren bei den Winterspielen 2026 in Mailand-Cortina, Italien, erringen. Lindsey Vonn, die eine Knieverletzung auskurieren muss, sorgt für Spannung im amerikanischen Team. Die Disziplinen umfassen Abfahrt, Super-G, Riesenslalom und Slalom für Männer und Frauen.

 

 

 

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen