Ebba Aarsjoe of Sweden and Anna-Lena Forster of Germany celebrate gold medals in Paralympic giant slalom at Milan Cortina 2026.
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Komplette Podiumsergebnisse: Medaillen im Damen-Riesenslalom bei den Winter-Paralympics 2026

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Am 6. Tag der Winter-Paralympics 2026 Mailand-Cortina in Cortina d'Ampezzo, Italien, wurden Medaillen in den Damen-Riesenslalom-Alpinski-Wettbewerben in den Klassen Stehend, Sitzend und Sehbehindert vergeben. Die Schwedin Ebba Aarsjoe gewann Stehend-Gold zu ihrer dritten Medaille der Spiele, die Deutsche Anna-Lena Forster Sitzend-Gold zu ihrer zweiten, und die Österreicherin Veronika Aigner Sehbehindert-Gold. Starke Leistungen kamen aus Russland, Frankreich, Italien und anderen Ländern.

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Der Svenska Skidförbundet und Svenska Spel haben vereinbart, ihre Partnerschaft bis 2032 zu verlängern, was als die größte Investition in der Geschichte des schwedischen Ski- und Snowboardsports gilt.

Olympia-Siegerin Mikaela Shiffrin dominierte am 15. März 2026 den Weltcup-Slalom der Damen in Åre, Schweden, und sicherte sich ihren achten Saisomsieg – womit sie ihren eigenen Rekord aus einer Saison ausgleicht – sowie baute ihren Vorsprung in der Gesamtweltcup-Wertung aus. Sie setzte sich gegen die deutsche Rivalin Emma Aicher mit 0,94 Sekunden durch, während Wendy Holdener aus der Schweiz Dritte wurde.

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Der Schweizer Marco Odermatt sicherte sich am Sonntag den Weltcup-Super-G-Titel zum vierten Mal in Folge – ohne selbst anzutreten. Beide geplanten Super-G-Wettkämpfe in Courchevel, Frankreich, wurden wegen starker Schneefälle und Nebel abgesagt. Odermatts Vorsprung von 158 Punkten erwies sich als unüberwindbar.

Kanadas Reece Howden sicherte sich am 12. März in Montafon, Österreich, seine rekordverlängernde 24. Ski-Cross-Goldmedaille im Weltcup – seinen sechsten Sieg in 12 Rennen dieser Saison. Der Sieg festigte seine Führung in der Gesamtwertung mit 843 Punkten, 247 vor Italiens Simone Deromedis. Schwedens Sandra Naeslund triumphierte ebenfalls im Frauenwettbewerb und verlängerte ihren Rekord auf 47 Weltcupsiege.

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Ihre Dominanz im Para-Langlauf bei den Winter-Paralympics Milano Cortina 2026 fortsetzend – unterstrichen durch drei Goldmedaillen am zweiten Tag – steigerten Jake Adicoff und Oksana Masters den Medaillenschatz von Team USA mit herausragenden Leistungen. Adicoff wurde als erster offen schwuler Mann mit einer individuellen Winter-Paralympics-Goldmedaille gekürt, während Masters ihre dritte Goldmedaille der Spiele und ihre 22. Paralympics-Medaille in der Karriere holte.

 

 

 

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